WETTER

SINGLEBÖRSE

Lade Inhalt ...

Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-potsdam.de] oder 0176.346 14 200.

Werbung

Mach mit!

Brandenburg hat als Gesellschafter bislang versagt

Druckansicht

Politik

Erstellt: 09.01.2018 / 15:53 von FDP Brandenburg

Anlässlich der erneuten Kostensteigerungen beim Flughafen BER fordern Brandenburgs Liberale die Landesregierung auf, von der Zuschauertribüne endlich auf das Spielfeld zu wechseln: „Brandenburg hat in seiner Funktion als einer der drei Gesellschafter bislang komplett versagt. Keine Ahnung, keine Meinung, kein Konzept: Die Landesregierung ...

... ist weder in der Lage, das Projekt in seiner Dimension zu überschauen noch ihm die dringend nötigen Entwicklungsimpulse zu geben. Es ist wie bei der Verwaltungsreform und der Bildung: diese Landesregierung beherrscht ihr Handwerk nicht.“, so FDP-Chef Axel Graf Bülow.

Von SPD und LINKEN fordert er, bis zur nächsten Sitzung des Aufsichtsrates einen Fahrplan vorzulegen, wie es aus ihrer Sicht mit dem Endlosprojekt weitergehen soll. „Öffentlichkeit und Steuerzahler müssen endlich erfahren, wie die Landesregierung das Projekt bewertet und ob sie die Kraft hat, es überhaupt weiterzuführen.“

Aus Sicht der FDP ist die Mängelliste am BER zu lang, um die genannte Mehrbelastung von einer Milliarde Euro als realistisch ansehen zu können: „Bislang wurden nur die Einnahmeausfälle und Mehrkosten durch die verzögerte Eröffnung eingepreist. Die Baumängel werden den Preis voraussichtlich noch spürbar nach oben treiben.“, so Bülow weiter.

Die Liberalen fordern die Erarbeitung eines Alternativplans für den Standort Schönefeld: „Das Projekt steht an einem Punkt, wo ganz rational darüber nachgedacht werden muss, ob der Flughafen in der jetzigen Form am Standort Schönefeld noch Sinn ergibt. Nicht nur der andauernde Pfusch am Bau, sondern auch die Weigerung Brandenburgs, eine dritte Start- und Landebahn zu errichten, machen das Projekt unwirtschaftlich und damit in der Summe unvertretbar.“


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


Dieser Artikel wurde bereits 40 mal aufgerufen.

Bilder




Kommentare

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen oder per Facebook anmelden:
Um ein Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Sie erhalten danach einen Freischaltungslink an Ihre E-Mail.

* Ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt.