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Spitzenzeiten bei Geschwindigkeitskontrollen auf der A10: Rekordsünder erwartet ein sattes Bußgeld

Stadtgeschehen
  • Erstellt: 28.11.2022 / 14:35 Uhr von at
Am Sonntag führte die Verkehrspolizei vor der A10-Abfahrt Ludwigsfelde (Fahrtrichtung Schönefelder Kreuz) Geschwindigkeitskontrollen durch. Von den 6210 durchfahrenden Fahrzeugen waren 486 (also fast 8% aller Verkehrsteilnehmer) zu schnell. Spitzenreiter war …

... ein PKW, der statt der erlaubten 120 km/h mit 226 km/h gemessen wurde. Ihn erwartet nun ein Bußgeld von mindestens 738,50 € und drei Monate Fahrverbot. Der schnellste LKW wurde mit 92 km/h bei erlaubten 80 km/h gemessen. Der Fahrer des LKWs wird mit einer Geldbuße von 78,50€ rechnen müssen.

Bereits einen Tag zuvor wurden an gleicher Stelle 7600 Verkehrsteilnehmer gemessen. Davon waren 532 zu schnell. Hier war die Spitzengeschwindigkeit eines PKW bei 180 km/h, was einem Bußgeld von 508,50 € und einem Monat Fahrverbot entspricht.

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Kommentare

  •  
    Ausländische Kraftfahrzeuge schrieb um 14:57 Uhr am 28.11.2022:
    Das ganze hat sich eingefahren und verschärft, seit dem die Kraftfahrzeuge aus dem Ausland immer stärker zugenommen haben. Die meisten Sünder haben nichtdeutsche Kennzeichen.

    Aufgrund von nicht vorhandenen Rechtshilfeabkommen mit den Osteuropa- Staaten wissen die osteuropäischen Fahrer, dass ihnen außer einer Geldstrafe vor Ort nichts passieren kann.

    Gäbe es Grenzkontrollen und die Auflistung von Fahrern, die die Verkehrsregeln in Deutschland missachten, könnte man an der Grenze den Verkehrs- Rowdies die Einfahrt verweigern.
    Das wäre die beste und verkehrserzieherischste Maßnahme die wirkt.