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Coal & Boat-Demo fordert schnellen Kohleausstieg

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Stadtgeschehen

Erstellt: 11.08.2019 / 11:40 von at

Am kommenden Sonntag, 18. August, will ein breites Bündnis aus Brandenburger und Berliner Umweltverbänden und -initiativen im Vorfeld der Brandenburger Landtagswahlen für den schnellen Kohleausstieg paddeln, radeln und laufen! Die Coal & Boat-Demo beginnt um 13 Uhr in der Neustädter Havelbucht, die begleitende Demo an Land startet am Pumpenhaus/“Moschee“. Die Abschlusskundgebung wird ab 15.30 Uhr in der „Alten Fahrt“ erwartet.

"Der Braunkohleabbau in der Lausitz verschmutzt die Spree mit Eisenschlamm und Sulfat, bedroht immer noch Dörfer vor der Abbaggerung - aktuell Proschim und Mühlrose - und heizt mit seinen riesigen CO₂-Emissionen das Klima auf“, heißt es im Demo-Aufruf. Die Organisatoren fordern, die bestehenden Kohlekraftwerke in der Lausitz und die dazu gehörenden Braunkohletagebaue bis spätestens 2030 sukzessive stillzulegen, um eine weitere Verschlechterung der Wasserqualität zu verhindern, die Dörfer zu erhalten und das Pariser Klimaabkommen einzuhalten. Die derzeitige Landesregierung will die Kraftwerke noch bis 2038 laufen lassen.

An der diesjährigen Demo nehmen unter anderem das Bündnis Kohleausstieg Berlin, Fridays for future Potsdam, BUND Berlin sowie Brandenburg, BUNDjugend Berlin sowie Brandenburg, BürgerBegehren Klimaschutz, Greenpeace Regio Ost, Grüne Liga, NaturFreunde Berlin sowie Brandenburg, Robin Wood, attac Berlin sowie Potsdam, Fossil Free Berlin, PowerShift, Seebrücke Potsdam, VENRO und der Surfrider Foundation teil.

Wer mit Boot, Floß, Kajak, Kanu oder einem anderen schwimmenden Gefährt teilnehmen möchte, sollte sich zwecks besserer Koordinierung möglichst bald unter [info@kohleausstieg-berlin.de] anmelden. Mehr Infos gibt es hier: [klick]

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Bilder


  • „Coal & Boat“ 2018 in Berlin_(c) Martin Scharke und Finnegan Godenschweger


Kommentare (1)

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nachdenklich schrieb um 13:28 Uhr am 12.08.2019:

Märkische Allgemeine vom 07.10.2016:
>>Die Bürgerinitiative Waldkleeblatt hat gegen die Aufstellung von Windrädern in einem Wald bei Beelitz protestiert, für die es bereits Genehmigungen gibt. Die Aktivisten nahmen symbolisch Abschied von den tausenden Bäumen, „die zum Schaden von Mensch und Umwelt einer fatalen Energiepolitik geopfert werden sollen“.
„Pro Windrad müssen etwa 850 Bäume gefällt werden“, sagte er. Bei 21 beantragten Windrädern wären das 17 850 Bäume. „Eigentlich müssten zusätzlich noch Brandschutzschneisen geschlagen werden. Da bleibt vom Wald nicht mehr viel übrig“.<<