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Masterplan für Schlaatz 2030 kommt

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Stadtgeschehen

Erstellt: 08.11.2019 / 07:40 von at

In den letzten beiden Jahren hat sich am Schlaatz ein Bündnis der hier ansässigen Wohnungsunternehmen entwickelt, welches in Gesprächen über die zukünftige Entwicklung des Stadtteils beriet. Nun ist die Kooperationsvereinbarung „Bündnis Am Schlaatz“ in enger Abstimmung zwischen Stadt und den Am Schlaatz ansässigen sozialen Wohnungsunternehmen des Arbeitskreis Stadtspuren erarbeitet worden, die die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten regelt. Darin sind gemeinsame Ziele und Strukturen für die Koordinierung des Entwicklungsprozesses als auch für die Beteiligung der Bewohner formuliert. Ein detaillierter Masterplan „Schlaatz 2030“ soll im nächsten Jahr erarbeitet werden. Wie Oberbürgermeister Mike Schubert.betonte, muss und wird die Weiterentwicklung des Stadtteils sozialverträglich erfolgen.

Die Vereinbarung ist von Oberbürgermeister Mike Schubert, den Vorständen der Genossenschaft „Karl Marx“ Potsdam, der Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956, der Potsdamer Wohnungsbaugenossenschaft pbg, dem kommunalen Wohnungsunternehmen Pro Potsdam und dem Arbeitskreises Stadtspuren unterzeichnet worden.

Die Stimmen zur Kooperationsvereinbarung
Jörn Michael Westphal, Geschäftsführer der kommunalen ProPotsdam GmbH: „Wir freuen uns, dass mit der heutigen Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung die Grundlage dafür gelegt wird, dass der Schlaatz in den nächsten Jahren zu einem zukunftsorientierten und modernen Quartier weiterentwickelt werden kann. Die Sanierung unseres dortigen Bestandes von rund 2500 Wohnungen mit Investitionen in Höhe von etwa 190 Millionen Euro beginnt bereits im kommenden Jahr und ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg, den wir gemeinsam mit der Landeshauptstadt und den Potsdamer Genossenschaften im Schlaatz beschreiten.“

„Am Schlaatz wollen wir die öffentlichen und privaten Natur- und Freiräume weiterentwickeln, ein integriertes Mobilitäts-, Energie- und Klimaschutzkonzept erarbeiten, die Bildungs-, Freizeit- und soziale Infrastruktur qualifizieren. Darüber hinaus streben wir eine stärkere Nutzungsmischung zur Schaffung neuer Arbeitsmöglichkeiten im Quartier an“, sagt Bernd Rubelt, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Umwelt. Unter Einbeziehung der vor Ort bestehenden Gremien und Initiativen der Stadtteilarbeit wird ein Beteiligungskonzept erarbeitet. Noch in diesem Jahr sollen zudem gemeinsame Maßnahmen zur Verbesserung der Ordnung und Sauberkeit im Stadtteil vorbereitet werden.

Der Vorstand der Wohnungsgenossenschaft „Karl Marx“ Potsdam, Bodo Jablonowski, sagt: „Seit dem Jahr 2000 haben die Genossenschaften ihre mehr als 2000 Wohnungen im Schlaatz modernisiert und saniert, teilweise sogar umgebaut. Die Wohnungsgenossenschaft ‚Karl Marx‘ Potsdam ist stolz darauf, dass wir allen unseren Schlaatzer Mitgliedern moderne Wohnungen mit zeitgemäßer Ausstattung zu einem angemessenen Preis anbieten können. Der Schlaatz ist für uns ein wichtiger Standort, der viele Potentiale besitzt und eine positive Entwicklungsperspektive hat.“

Marcus Korschow, Vorstand der Potsdamer Wohnungsbaugenossenschaft: „Mit dem heute vereinbarten Bündnis machen die Wohnungsunternehmen und die Landeshauptstadt deutlich, dass der Schlaatz für uns alle ein zukunftsträchtiger Stadtteil ist. Wir freuen uns über dieses Bekenntnis und werden uns nun dafür einsetzen, dass wir schnell zu praktischen Schritten der Umsetzung der Vereinbarung kommen.“

Matthias Pludra, Vorstand der Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956, unterstützt das Bündnis Am Schlaatz: „Es ist in den letzten zwei Jahren gelungen, einen breiten Kreis von Akteuren im Schlaatz in Gespräche über die zukünftige Entwicklung des Stadtteils einzubinden. Wir werden uns dafür einsetzen, dass sich dieser breite Dialog fortsetzt und ein dauerhafter wird. Ich wünsche mir, dass es gelingt, auch die praktischen Anstrengungen aller Akteure zu bündeln und auf gemeinsames Ziel zu fokussieren.“

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Bilder


  • Die Bündnispartner für den Schlaatz von der Landeshauptstadt, der Pro Potsdam, der pbg, der Wohnungsgenossenschaft Karl Marx und der Genossenschaft 1956. Foto LHP Jan Brunzlow


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