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KKH: Diabetes-Risiko in Brandenburg am höchsten

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Sonstiges

Erstellt: 11.01.2020 / 14:29 von KKH

In Brandenburg leben immer mehr Menschen mit einer Diabetes-Erkrankung. Die Zahl der Betroffenen des Diabetes Typs II ist laut Versichertendaten der KKH Kaufmännische Krankenkasse zwischen 2006 und 2018 um 70,4 Prozent gestiegen. Damit erzielte Brandenburg die höchste Steigerungsquote aller Bundesländer. Der Anteil der Erkrankten lag 2018 bei 15,4 Prozent, ebenfalls Spitzenwert im Bundesländer-Vergleich der KKH.

„Diese Entwicklung ist alarmierend. Wenn das Diabetes-Risiko immer weiter steigt, brauchen wir Lösungen, wie wir das Fortschreiten aufhalten können. Die Volkskrankheit ist versorgungsintensiv und verringert spürbar die Lebensqualität der Betroffenen“, so Astrid Hopfengart vom KKH-Serviceteam in Potsdam.

„Die Erkrankung äußert sich in erhöhten Blutzuckerwerten. Doch der Verlauf ist schleichend, und die Krankheit wird oftmals erst spät erkannt. Eine genetische Veranlagung und ein ungesunder Lebensstil durch zuckerhaltige Ernährung und mangelnde Bewegung begünstigen den Ausbruch“, erklärt Hopfengart. Reichen dann eine Ernährungsumstellung und mehr Bewegung im Alltag als Behandlung nicht mehr aus, kommen Medikamente hinzu. „Sogenannte orale Antidiabetika sollen die Insulinausschüttung fördern oder die Insulinempfindlichkeit erhöhen. Erst wenn diese nicht mehr helfen, erhalten die Patienten Insulin, das in das Unterhautfettgewebe gespritzt werden muss.“

Für Betroffene gibt es ab sofort ein neues digitales Angebot: Die von der KKH geförderte App „DDH-M Digital“ der Deutschen Diabeteshilfe kann in allen App-Stores kostenlos heruntergeladen werden. Die Wissensdatenbank enthält nützliche Informationen zum Krankheitsbild, weist auf aktuelle Termine hin und soll mit weiteren Funktionen wie einem Chat den Austausch unter Betroffenen fördern.

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Bilder


  • KKH_Diabetes II_Veränderung 2006 auf 2018 Bundesländer

  • kkh_übersicht_bundesländer_diabetes-anteil


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