Diese Website verwendet Cookies zur optimalen Darstellung der Inhalte. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren

Verstanden

WETTER

WERBUNG

LIVE-RADIO

VEREINE



Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-potsdam.de] oder 0176.346 14 200.

EVENT-KALENDER

Lade...

Ein Statement zur neuen Bon-Pflicht

Druckansicht

Stadtgeschehen

Erstellt: 11.01.2020 / 16:33 von at

Ein Zeitungsladenbesitzer in Potsdam West präsentiert seinen Kunden die Ergebnisse der neuen Kassenbon-Pflicht. Das Bild zeigt den überschüssig produzierten “Bonmüll“ von nur anderthalb Tagen. Für ihn ist das neue Gesetz unverständlich. „2018 gab es ohnehin schon eine neue Kasseneinführung mit Gegenrolle und Chip, auf denen jeweils der Kassiervorgang erfasst wird.“, erklärt der Händler.

„Der Chip kann vom Finanzamt jederzeit mitgenommen und ausgelesen werden. Somit kann genau nachvollzogen werden, was mit der Kasse passiert ist. Die Gegenrolle muss man 10 Jahre aufheben, um die Kassenvorgänge nochmals zu dokumentieren. Der Bon für den Kunden ist letztendlich nur ein dritter Druck, den eigentlich niemand braucht.“, und weiter:
„Von 400 Kunden fragt geschätzt einer nach dem Bon, weil er was für die Nachbarn mitbringt, weil er woanders hin einkaufen geht und er den Nachweis haben möchte, dass das schon bezahlt ist. Den Leuten könnte man den Bon aber ohne weiteres auch so ausdrucken, auf Wunsch. Man kann das ja einstellen - mit Bon, ohne Bon. Der Kassiervorgang ist ja ohnehin schon erfasst, ob der Kunde den Bon möchte oder nicht. Es ist also völlig unerheblich. Was gut gemeint und gewollt ist, ist eben nicht gut durchdacht und gemacht. Die Absicht Schwarzverkäufer einzudämmen, ist ja vom Grunde nicht verkehrt, aber doch nicht so!“, schließt der Händler.

Dieser Artikel wurde bereits 165 mal aufgerufen.

Bilder


  • Foto MP AT


Kommentare (1)

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen:
Um einen Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Die eMail-Adresse muss gültig sein, an diese senden wir einen Freischaltungslink.

* Deine angegebene eMail-Adresse ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Hinweis: Soll der Kommentar später einmal entfernt werden, maile einfach kurz an [info@meetingpoint-potsdam.de]. Anderenfalls bleiben der Kommentar, der angegebene (Spitz)Name, die eMail-Adresse sowie der Zeitpunkt der Veröffentlichung solange auf unserem Server gespeichert, wie der Artikel online ist.


nachdenklich schrieb um 11:40 Uhr am 12.01.2020:

Ich frage mich: warum sind die Kassenbons nicht abgerissen? Der Kassierer hat den Bon mit dem Wechselgeld ungefragt herauszugeben!

Außerdem: bei so manchem Kiosk/ Dönergeschäft o.ä. erhält man gar keinen Bon, weil -selbst erlebt- keine Kassenrolle in der Kasse ist und man den Eindruck bekommt, der Kassierende weiß gar nicht bescheid wie die Kasse funktioniert.