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Potsdamer Stabies: Und nun zur Deutschen Meisterschaft

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Sport

Erstellt: 12.02.2020 / 15:56 von Toralf Neumann

Für die Potsdamer Stabhochspringer stehen die letzten beiden Wettkampfwochenenden dieser Hallensaison vor der Tür. Acht Sportler haben die geforderten Qualifikationsnormen erfüllt und sind an diesem Wochenende in Neubrandenburg bzw. darauf folgend in Leipzig gemeldet.

Am Samstag werden Ole Perske und Fabio Wünsche in der männlichen Jugend U20 versuchen mit einer neuen Saisonbestleistung bei der Medaillenvergabe im Stabhochsprung ein Wörtchen mitzureden. Beide konnten ihre derzeitigen Trainingsfortschritte noch nicht im Wettkampf darstellen, weshalb sie in dem sehr ausgeglichenen Feld auf starke Konkurrenz treffen werden. Der Sieg wird sicherlich jenseits der 5-Meter verteilt werden. Fabio kennt diese Höhen aus dem Sommer, Ole wartet noch auf seinen ersten 5-Meter-Sprung.

Klar in der Favoritenrolle dagegen sind unsere gleichaltrigen Mädchen an der Stabhochsprunganlage. Moana-Lou Kleiner bestritt ihre bisherigen Wettkämpfe souverän und liegt derzeit mit ihrer noch jungen Bestleistung von 4,30 Metern sogar auf Platz 2 der U20-Weltbestenliste. Wenn sie diese Leistung bestätigt könnte ihr Gefahr wohl nur aus den eigenen Reihen erwachsen. Leni Freyja Wildgrube hat ebenfalls eine Bestleistung von 4,30 Metern aus dem Sommer aufzuweisen und überquerte in diesem Winter bereits dreimal die 4-Meter-Marke. Auch wenn sie nur aus verkürztem Anlauf springt, will sie sich in Neubrandenburg deutlich steigern.

Gleich dreimal ist Tyrel Prenz gemeldet. Er erfüllte die Normen über 60 Meter Hürden, 200 Meter und mit der Vereinsstaffel des SC Potsdam. Er hat aber leider aktuell mit dem Grippevirus zu kämpfen und ein Start rückt zunehmend ins Unmögliche. Auch Pauline Bittkau pflegt sich gerade gesund, will aber ihr Staffelteam am Samstag unbedingt verstärken.

Parallel zur Jugend-Hallenmeisterschaft trägt der DLV auch seine Winterwurf-Meisterschaften in Neubrandenburg aus. Hier wird Laura Duckhorn im Speerwurf der U18 um weite Würfe jenseits der 40-Meter-Marke kämpfen.

Am folgenden Wochenende in Leipzig ist im Stabhochsprung-Frauenfeld neben Moana und Leni auch Janina Pollatz gemeldet. Sie erlernte das Stabhochspringen erst spät am College in ihrer US-amerikanischen Heimat und konnte nach wenigen Wochen Training im Potsdam ihre Bestleistung bereits auf 4,25 Meter steigern. Für die Tochter einer deutschen Auswanderin wird dies die erste Teilnahme an nationalen Meisterschaften auf deutschem Boden sein. Mit Platz 3, 4 und 9 der aktuellen deutschen Hallenbestenliste versuchen die Mädchen in Abwesenheit unserer WM-Teilnehmerin Friedelinde Petershofen in Leipzig weit nach vorn zur springen.

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  • Und nun zur Deutschen Meisterschaft_Foto_Potsdamer Stabies

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