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Potsdamer Geburtskliniken: Väter bleiben draußen

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Stadtgeschehen

Erstellt: 23.03.2020 / 17:08 von at

Die Kreißsäle bleiben für werdende Väter weiter geschlossen. So die aktuelle Regelung für die Geburtskliniken in Potsdam. Sicherheit hat hier höchste Priorität, oder wie sich Prof. Dr. Dorothea Fischer, Medizinische Geschäftsführerin des Klinikum Ernst von Bergmann und Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, ausdrückt: „Lieber eine Geburt ohne Partner – als eine Geburt ohne Hebamme und Arzt.“

Die Regelung gilt sowohl für das St. Josef Krankenhaus als auch dem Klinikum Ernst von Bergmann. Die Entscheidung wurde in beiden Krankenhäusern erst nach langer Diskussion getroffen.

„Wir müssen beachten, dass Hebammen und Geburtsmediziner in sehr engem körperlichem Kontakt mit den gebärenden Frauen stehen und sind somit auch einer Tröpfchenübertragung ausgesetzt,“ erklärt Dr. Gesine Dörr, Ärztliche Direktorin und Chefärztin am St. Josefs und betont: „Diesen Infektionsweg können wir nicht unterbinden – die Frau muss zur Geburt kommen. Der Vater als zweiter potentieller Überträger ist jedoch ein vermeidbares Risiko. Hier trägt jeder einzelne auch eine gesellschaftliche Verantwortung – vor allem für die nach ihnen entbindenden Frauen.“

Da die Schutzausrüstung derzeit ein knappes Gut ist und keine medizinische Notwendigkeit der Begleitung durch die Väter besteht, habe man sich zu diesem Schritt entschlossen.

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