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ProPotsdam bietet Hilfe an

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Stadtgeschehen

Erstellt: 25.03.2020 / 08:17 von at

Mieter der ProPotsdam, die aufgrund der Corona-Krise in Schwierigkeiten geraten sind, werden aufgefordert sich entsprechend des Bedarfs aktiv zu melden. Sollte z.B. Hilfe beim Einkaufen benötigt werden, kann man sich an das Friedrich-Reinsch-Haus im Schlaatz oder das oskar. in Drewitz wenden. Beide Begegnungshäuser sind unter der Woche vormittags telefonisch erreichbar. Wer finanziell in Nöte geraten ist, sollte ...

... sich unbedingt schriftlich an den Vermieter wenden, z.B. per E-Mail [Mieterservice@ProPotsdam.de]. Mahnverfahren werden bis zu einer Einzelfallklärung ausgesetzt.

„Als kommunales Unternehmen stehen wir selbstverständlich auch in dieser Krisenzeit zu unserer sozialen Verantwortung. GEWOBA-Gewerbe- und Wohnungsmieter, die sich in den kommenden Wochen infolge der Epidemie mit finanziellen Schwierigkeiten konfrontiert sehen, lassen wir nicht allein“, betont Jörn-Michael Westphal, Geschäftsführer der ProPotsdam GmbH, der aber auch darauf hinweist, als ProPotsdam durch drohende Mietrückstände selbst von der Corona-Krise betroffen zu sein. „Die Einrichtung eines „Sicher-Wohnen-Fonds“ wie vom Deutschen Mieterbund und dem Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) gefordert, wäre sicher ein guter Schritt, um Mieter und Vermieter bei Schieflagen flankierend zu unterstützen“, erklärt Westphal.

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