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Seismische Aufzeichnung der Blindgänger-Sprengung

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Stadtgeschehen

Erstellt: 30.06.2020 / 08:38 von at

Das Deutsche GeoForschungsZentrum hat die Erschütterungen der Sprengung der Weltkriegsbombe am letzten Freitag mit Erdbebenmessgeräten aufgezeichnet. Der GFZ-Erdbebendienst GEOFON hatte dazu auf dem Telegrafenberg eine Ad-hoc-Station eingerichtet.

Der Presseleiter des GFZ, Josef Zens, erklärt: "Der Vergleich mit der GFZ-Station in einem Bohrloch im Berliner Stadtteil Wannsee, die gemeinsam mit der Universität Potsdam und der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr, und Klimaschutz betrieben wird, zeigt die Laufzeit der Bebenwellen. Die Erschütterung der Detonation wurde in der Einsteinstraße um 14.58 Uhr und 48 Sekunden registriert; der erste Ausschlag auf den Kurven ist die sogenannte P-Welle, der zweite Ausschlag eine Welle, die sich in den obersten Schichten fortpflanzt). Etwas später erreichte die kleine Bebenwelle die Station am Wannsee."

Um aus den empfangenen Signalen auf die Beschaffenheit des Untergrunds schließen zu können, laufen derzeit weitere Untersuchungen.

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Bilder


  • Seismische Aufzeichnung der Sprengung in Potsdam_Bild Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ


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