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SPD-Stadtfraktion will Potsdamer Sportvereine entlasten und Vereinsarbeit stärken

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Politik

Erstellt: 01.08.2020 / 12:11 von Politik

Die SPD-Stadtfraktion wird in der kommenden Stadtverordnetenversammlung einen Antrag einbringen, der Sportvereine beim Bau von vereinseigenen Sportstätten entlastet, die durch das Kommunale Investitionsprogramm (KIP) des Landes Brandenburg gefördert werden. Geplant ist, dass die vom Verein geforderten 25% Eigenmittel im kompletten Umfang durch die Landeshauptstadt Potsdam (LHP) übernommen werden. Außerdem sollen die Vereine baufachlich bei der Antragstellung und Umsetzung des Landesprogrammes unterstützt werden.

Im KIP, dessen Fortführung das Land Brandenburg vor der Sommerpause beschloss, ist die Förderung für den Ausbau vereinseigener Sportstätten durch die Sportvereine enthalten. Gefördert werden Vereine, die einen Eigenenteil von 25 Prozent zu den Baukosten beisteuern sowie Planung und Umsetzung der Maßnahme übernehmen. Das Land übernimmt hier die restlichen 75 Prozent der Baukosten. Mithilfe dieser Förderung konnten in Potsdam in der Vergangenheit bereits verschiedene Sportanlagen gebaut, saniert oder erweitert werden.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Daniel Keller erklärt: „Nicht jeder Sportverein in Potsdam ist in der Lage, die finanziellen Mittel zum Bau von Sportstätten aufzubringen, da der größte Teil des Geldes häufig in die Nachwuchsarbeit fließt und auch fließen soll. Des Weiteren sind die Sportvereine fast ausschließlich ehrenamtlich geführt und haben dementsprechend nicht immer die Zeit oder das notwendige Bauwissen, um solche Maßnahmen zu planen und umzusetzen. Hier müssen wir als Landeshauptstadt Potsdam mit Sachkompetenz im Bereich Bauen unterstützen und auch den finanziellen Anteil für den Verein übernehmen.“

Die SPD-Stadtfraktion will daher mit Hilfe der Rathauskooperation sowie der Unterstützung der CDU einen Antrag in die nächste Stadtverordnetenversammlung einbringen, der ebendies fordert. „Ich freue mich, dass das Anliegen mit der CDU auch außerhalb der Rathauskooperation Unterstützung findet. Einen Antrag der CDU, zwei konkrete KIP-Projekte zu fördern, unterstützen wir, wollen jedoch darüber hinaus gleich gemeinsam die Weichen für alle Sportvereine und zukünftigen KIP-Förderprojekte legen.“, so Keller.

In den Jahren von 2020 bis 2029 könnte durch das Land Brandenburg eine Fördersumme von insgesamt 1 896 300 € für die Potsdamer Sportvereine zur Verfügung gestellt werden. Diese Mittel sollen nach sport- und baufachlichen Gesichtspunkten durch den Stadtsportbund Potsdam in enger Abstimmung mit der LHP ausgewählt und priorisiert werden. Über die Förderbewilligung entscheidet dann abschließend der Landessportbund Brandenburg.


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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