Auf seiner über 650 Kilometer langen Strecke von der Gedenkstätte Waldniel-Hostert bis nach Berlin machte André auch bei uns Halt. Er besuchte einige unserer Standorte, die NS Gedenkstätte mit Führung durch unseren Guide Mario Sommer, unsere Kita und war sogar beim Schwimmtraining dabei. Dabei zeigte er sich tief beeindruckt von unserer Arbeit und den motivierten Mitarbeitern: „Man spürt sofort, mit wie viel Herz und Engagement hier für die Menschen gearbeitet wird.“
André fühlte sich bei uns sehr willkommen – und hat sogar überlegt, in Viersen eine eigene Laufgruppe zu gründen. Er kündigte außerdem an, gerne wiederzukommen, um den fertigen Film bei uns vorzustellen.
Seit 24 Jahren arbeitet André mit Menschen mit Beeinträchtigungen. Die Beschäftigung mit der Geschichte von Ally wurde für ihn zu einer persönlichen Herzensangelegenheit. Er möchte sichtbar machen, dass Menschen mit Behinderungen noch vor wenigen Jahrzehnten das Recht auf Leben abgesprochen wurde – und dass echte Inklusion auch heute noch keine Selbstverständlichkeit ist. Der geplante Film soll diese Geschichte in Erinnerung halten, Empathie wecken und ein starkes Signal für eine lebendige Erinnerungskultur setzen.
Die Produktionskosten für den Film belaufen sich auf ca. 300.000 €. Dank einer großen Einzelspende über 50.000 € und den bisherigen Spendenläufen konnte bereits ein Teil gedeckt werden. Doch es fehlt noch ein großer Betrag.
Wenn alle 110.000 Lebenshilfe-Mitglieder in Deutschland nur 2 Euro spenden würden, wäre das Projekt bereits gesichert! Bitte unterstützen auch Sie dieses wertvolle Vorhaben mit einer Spende: [
Klick].
Mit jedem Beitrag helfen Sie, dass Allys Geschichte nicht vergessen wird – und dass ein Film entsteht, der auch zukünftigen Generationen Mut macht, für Inklusion, Respekt und Menschlichkeit einzutreten.
Mehr Infos: [
Klick].