Torsten Wiegel erklärte: „Klimaschutz gehört heute selbstverständlich zur Bildung für nachhaltige Entwicklung. Die Potsdamer Schülerinnen und Schüler zeigen eindrucksvoll, wie gelebter Klimaschutz aussieht. Ihre Ideen und Projekte verbinden Wissen, Kreativität und Verantwortungsbewusstsein – und das mitten im Schulalltag.“
Seit 1998 realisiert der Kommunale Immobilien Service im Auftrag des Fachbereichs Bildung und Sport der Landeshauptstadt Potsdam das Energieeinsparprogramm. Gemeinsam mit dem Unabhängigen Institut für Umweltfragen (UfU) und der Berliner Energieagentur (BEA) werden Schulen für ressourcenschonendes Verhalten sensibilisiert.
„Seit mehr als 25 Jahren unterstützen wir die Schulen dabei, Energie zu sparen und nachhaltiges Handeln im Alltag zu verankern“, sagte Bernd Richter. Das Engagement zeige, dass Klimaschutz ein langfristiger Lernprozess sei, der positive Wirkung für Umwelt und Stadt entfaltet.
Die Schulen setzten ihre Projekte in diesem Jahr mit Wassertagebüchern, Regenwassernutzung, Entsiegelungs- und Begrünungsmaßnahmen sowie Gießdiensten um. Auch beim Thema Mobilität waren sie aktiv – 27 Schulen beteiligten sich am Stadtradeln Potsdam.
Im kommenden Schuljahr steht das Programm unter dem neuen Motto „Klimafreundliche Ernährung“. Ziel ist es, Bewusstsein für nachhaltige Essgewohnheiten zu schaffen – von der Mensa bis zur Brotdose. Weitere Informationen sind unter [
www.energieeinsparprojekt-potsdam.de] zu finden.