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Stadtgeschehen

Erstellt: 07.12.2017 / 08:37 von at

In einer gestrigen Feierstunde wurden 16 Einbürgerungsurkunden an ausländische Mitbürger übergeben. Die Zahl der Einbürgerungen erhöht sich damit in diesem Jahr auf 118, im letzten waren es 132. Die neuen deutschen Staatsbürger stammen aus zehn Nationen: Ägypten, Algerien, Bosnien und Herzegowina, Frankreich, ...

... Ghana, Indien, Mexiko, Schweiz, Türkei und Ukraine.
„Für mich ist die positive Entwicklung der Einbürgerungen ein Indiz dafür, dass Potsdam eine tolerante Stadt ist, in der sich die Menschen aus den unterschiedlichsten Nationen wohl und zu Hause fühlen. Die Integration der verschiedenen Einwanderergruppen wird in unserer Stadt auch in Zukunft eine große Rolle spielen“, sagte Mike Schubert, Beigeordnete für Soziales, Jugend, Gesundheit und Ordnung.

Hintergrund
Bedingungen für den Erhalt der deutschen Staatsangehörigkeit sind beispielsweise ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache, der Rechts- und Gesellschaftsordnung und der Lebensverhältnisse in Deutschland. Die Betreffenden erwerben mit der Einbürgerung eine Vielzahl von Rechten und Pflichten, die im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und in der Verfassung des Landes Brandenburg verbrieft und ausschließlich deutschen Staatsangehörigen vorbehalten sind. Dazu gehören beispielsweise das Recht zu wählen und gewählt zu werden, das Recht auf Freizügigkeit innerhalb der Europäischen Union, das Recht auf selbständige Erwerbstätigkeit und der Schutz vor Ausweisung und Auslieferung in und an andere Staaten. Seit 1990 sind etwa 2600 Menschen aus 115 Ländern in Potsdam eingebürgert worden. Die meisten von ihnen stammen aus der Ukraine, der Russischen Föderation, der Türkei, aus Polen und Vietnam.

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  • Mike Schubert übergibt Einbürgerungsurkunden_Foto_LHP_Rober Schnabel


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