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Nonnemacher: "Auf Halloween-Umzüge am besten ganz verzichten"

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Stadtgeschehen

Erstellt: 26.10.2020 / 12:08 von at

Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher hat heute in Potsdam an die Brandenburger appelliert in diesem Jahr am besten auf Halloween-Umzüge zu verzichten. Die beliebten Klingeltouren "Süßes, sonst gibt´s Saures" von Haustür zu Haustür würden ein zu hohes Infektionsrisiko darstellen.

„Mit diesem Brauch können Infektionen schnell weiterverbreitet werden. In Brandenburg gibt es mehrere Risikogebiete, die bei der 7-Tages-Inzidenz die Werte von 35 oder 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschritten haben. Deshalb müssen wir auf unnötige Kontakte verzichten“, so Nonnemacher. „Was jetzt hilft ist Abstand halten, Kontakte reduzieren, Gedränge mit vielen Menschen an einem Ort vermeiden, Maske tragen und in Räumen regelmäßig lüften. So können wir es gemeinsam schaffen, eine zweite flächendeckende Schließung von Kitas, Schulen und Wirtschaftsbereichen zu verhindern.“

Zudem hat das Gesundheitsministerium noch einmal darauf hingewiesen, was bei privaten Feiern zu beachten ist. Neben der Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln müssen die Veranstalter außerdem die Personendaten der Gäste in einem Anwesenheitsnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung erfassen. Außerdem muss regelmäßig gelüftet werden.

Weiter ist zu beachten:

7-Tage-Inzidenz unter 35
Liegt in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt der Inzidenzwert innerhalb von sieben Tagen unter 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern, gilt: - Private Feierlichkeiten dürfen im privaten Wohnraum oder im dazugehörigen befriedeten Besitztum (z.B. Garten) mit maximal 75 zeitgleich Anwesenden durchgeführt werden.

7-Tage-Inzidenz über 35
Sobald in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt der 7-Tages-Inzidenzwert über 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern liegt, gilt ab dem Tag der Bekanntgabe für die Dauer von mindestens zehn Tagen für private Feiern:
· max. 15 zeitgleich Anwesende im privaten Wohnraum und Garten,
· max. 25 zeitgleich Anwesende in öffentlichen oder angemieteten Räumen.

Ab einer 7-Tages-Inzidenz von über 35 müssen Veranstalter private Feiern mit mehr als 6 zeitgleich Anwesenden außerhalb des eigenen Haushalts mindestens drei Werktage vor Veranstaltungsbeginn diese dem zuständigen Gesundheitsamt unter Angabe des Veranstaltungsortes und der geplanten Anzahl der Teilnehmenden formlos anzeigen. Private Feiern sind nicht genehmigungspflichtig. Das bedeutet, man muss nicht auf eine Erlaubnis warten.

7-Tage-Inzidenz über 50
Sobald in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt der 7-Tages-Inzidenzwert über 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern liegt, gilt ab dem Tag der Bekanntgabe für die Dauer von mindestens zehn Tagen für private Feiern:
· max. 10 zeitgleich Anwesende aus höchstens zwei Haushalten im privaten Wohnraum und Garten
· max. 10 zeitgleich Anwesende in öffentlichen oder angemieteten Räumen

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Kommentare (2)

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nachdenklich schrieb um 21:05 Uhr am 26.10.2020:

>>„Was jetzt hilft ist Abstand halten, Kontakte reduzieren, Gedränge mit vielen Menschen an einem Ort vermeiden, Maske tragen und in Räumen regelmäßig lüften.<<

Warum wird diese Vorgabe der grünen Gesundheitsministerin Fr. Dr. Nonnenmacher nicht maßgeblich auch in den Schulbussen, in die sich die Kinder regelmäßig reindrängen müssen, umgesetzt?

Die Politik der Brandenburgischen Landesregierung wirft immer mehr Fragen auf, bei deren Antworten die Bürger entweder fragend zurückbleiben oder zerknirscht und wütend die Faust in der Tasche ballen.

Ob beim Umgang mit “Corona” oder der “afrikanischen Schweinpest”, für viele Einwohner rückt sich der Eindruck eines unangenehmen Dilettantismus ins Bild!

nachdenklich schrieb um 12:24 Uhr am 26.10.2020:

Die deutsche Bundesregierung lässt zu, das hochinfektiöse Corona- Patienten aus dem Ausland (Niederlande) unverständlicherweise in deutsche Krankenhäuser (z.B. Münster) verbracht werden.

Solange man die Grenzen nicht abriegelt, Flüchtlinge aufgenommen werden und Balkan- und Nahostreisen möglich sind, kann die Corona- Pandemie gar nicht so schlimm sein.