Diese Website verwendet Cookies zur optimalen Darstellung der Inhalte. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren

Verstanden

WETTER

WERBUNG

LIVE-RADIO

VEREINE



Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-potsdam.de] oder 0176.346 14 200.

EVENT-KALENDER

Lade...

Fähre nach 17 Uhr lohnt sich nicht - Stadt schlägt Kompromiss vor

Druckansicht

Stadtgeschehen

Erstellt: 27.10.2020 / 12:32 von at

Die CDU-Stadtfraktion hatte angeregt zu prüfen, ob die Fähre vom Kiewitt nach Hermannswerder wochentags von 6 bis 24 Uhr verkehren kann und ob diese kurzfristig durch ein modernes Fahrzeug z.B. mit Hybridantrieb mit barrierefreiem Zugang ersetzt werden kann. Wie die Verwaltung nach einer Prüfung feststellt, zeigte sich, ...

... "dass die Fähre bereits ab 17 Uhr eine so geringe Auslastung aufweist, dass sich eine Ausdehnung des Bedienzeitraums bis 24 Uhr nicht wirtschaftlich darstellen ließe. Als Kompromiss sieht die Fortschreibung des Nahverkehrsplans daher die Ausweitung um vier Stunden (morgens eineinhalb, abends zweieinhalb Stunden) auf 6 bis 20 Uhr vor."

Zum Thema Ersatzfahrzeug heißt es: „Für ein frei fahrendes Schiff mit einem umweltfreundlichen Antrieb (z. B. mit Solarstrom) wären Investitionskosten von ca. 1,5 bis 2 Mio. € erforderlich. Dazu kommen jährlichen Betriebskosten von 220.000 €. Im Vergleich zur Seilfähre fallen bei einem Schiff höhere Personalkosten an, da eine höhere Qualifizierung des Schiffspersonals notwendig ist und nach jetzigem Stand pro Schiff zwei Personen als Besatzung benötigt werden.“

Da die bestehende Seilfähre nach Einschätzung der ViP noch bis zum Jahr 2027 eingesetzt werden kann, sind für die Ersatzbeschaffung im Doppelhaushalt 2020/21 der Landeshauptstadt Potsdam keine finanziellen Mittel vorgesehen. Für eine Ersatzbeschaffung müssen spätestens zwei Jahre vor dem Erwerb des neuen Schiffes die entsprechenden finanziellen Mittel mit dem Haushalt der Landeshauptstadt Potsdam bereitgestellt werden.

Dieser Artikel wurde bereits 73 mal aufgerufen.



Kommentare

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen:
Um einen Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Die eMail-Adresse muss gültig sein, an diese senden wir einen Freischaltungslink.

* Deine angegebene eMail-Adresse ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Hinweis: Soll der Kommentar später einmal entfernt werden, maile einfach kurz an [info@meetingpoint-potsdam.de]. Anderenfalls bleiben der Kommentar, der angegebene (Spitz)Name, die eMail-Adresse sowie der Zeitpunkt der Veröffentlichung solange auf unserem Server gespeichert, wie der Artikel online ist.