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ver.di: Geschäftsführung der Klinikum-Servicegesellschaft lehnt Verhandlungen ab

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Stadtgeschehen

Erstellt: 19.11.2020 / 14:14 von at

Die Gewerkschaft ver.di hat die Geschäftsführung der Servicegesellschaft am Klinikum Ernst von Bergmann zu Tarifverhandlungen für die ca. 500 Beschäftigten aufgefordert. In den Verhandlungen soll es um die Anwendung des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD), einen Tarifvertrag zur Überleitung der Beschäftigten mit Sicherung der Berufserfahrung in den TVöD und eine Corona-Prämie gehen.

Wie ver.di heute mitteilt, sieht die Geschäftsführung der Servicegesellschaft mit heutigem Schreiben keine Notwendigkeit für die Aufnahme von Tarifverhandlungen.

„Die Verweigerung der Geschäftsführung keine Verhandlungen zur Überleitung der Beschäftigten in das neue Tarifwerk führen zu wollen, lässt vermuten, dass keine echte Anerkennung der Berufserfahrungen geplant ist. Auch die Beschäftigten in der Servicegesellschaft arbeiten in der Corona-Pandemie unter deutlich erschwerten Bedingungen und haben eine Sonderzahlung als Corona-Prämie mehr als verdient“, sagt Torsten Schulz, zuständiger ver.di-Gewerkschaftssekretär.

Die Tarifforderung wurde erhoben, weil die Servicegesellschaft den Beschluss der Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Potsdam vom 6. Mai 2020 zur Vollmitgliedschaft im Kommunalen Arbeitgeberverband Brandenburg e.V. (KAV) und zur Anwendung des TVöD ab 1. Juni 2020 noch nicht umgesetzt hat.

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