Wenn Brandenburger Fragen zur Gesundheit haben, wenden sie sich am häufigsten an den Arzt, so das Ergebnis einer forsa-Umfrage im Auftrag der AOK Nordost. 70 Prozent der Befragten informieren sich dort, 54 Prozent im persönlichen Umfeld und je 31 Prozent in der Apotheke oder bei ihrer Krankenkasse.
60 Prozent suchen bei Krankheitssymptomen online, doch viele stoßen dabei an Grenzen: Jeder Vierte hat Schwierigkeiten, verlässliche Gesundheitsinformationen im Internet zu finden. 77 Prozent sind unsicher, welchen Quellen sie vertrauen können. KI-Chatbots wie ChatGPT nutzen immerhin 16 Prozent, Social Media elf Prozent.
Die AOK Nordost reagiert darauf mit einem Fachprüfungsstempel für ihre Medieninhalte. Projektleiterin Natascha Kierstein erklärt: "Mit unserem Fachprüfungsstempel wollen wir unsere Versicherten und alle weiteren Nutzerinnen und Nutzer in vier Schritten helfen, im Alltag gute Entscheidungen für die Gesundheit zu treffen: finden, verstehen, beurteilen und anwenden. Hinter dem Qualitätssiegel stehen zudem Expertinnen und Experten, die die medizinischen Inhalte prüfen".