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BER2020 delayed

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Politik

Erstellt: 15.12.2017 / 18:43 von Junge Liberale

Der Eröffnungstermin des „Flughafens Berlin-Brandenburg International“ wurde erneut verschoben. Der neue Termin jetzt: Oktober 2020. Doch auch dieser Eröffnungstermin scheint nicht so sicher zu sein, wie es der Aufsichtsrat des BERs verspricht. Laut TÜV sind die Mängel im Hauptterminal so gravierend, dass eine Errichtung eines Ersatzterminals in Schnellbauweise in Betracht gezogen wird, damit der Flughafen „fristgerecht“ eröffnet werden kann. Die Jungen Liberalen Brandenburg sehen darin ...

... große Probleme für das gesamte Land. „Für die Menschen in unserer Region bedeutet die never-ending-story des BERs nicht nur eine Einschränkung ihrer Mobilität, sondern es behindert auch unsere regionalen Unternehmen, in der globalisierten Welt mitzuhalten“, kritisiert Matti Karstedt, Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Brandenburg.

Schuld an der Misere sind laut Karstedt jene Politiker, die entschieden, das Großbauprojekt nicht von einem spezialisierten Unternehmen umsetzen zu lassen. Karstedt dazu: „Damit tragen diese Landesregierungen auch die Verantwortung für die Milliarden an Steuergeldern, die der BER mehr kostet und die stattdessen in unsere Schulen und KiTas hätten investiert werden können.“ Karstedt hält private Unternehmen für geeigneter, um Großbauprojekte umzusetzen: „Politiker sind keine Experten für Großbauprojekte wie den BER. Die Experten sitzen in den spezialisierten Unternehmen und nicht in Parlamenten. Die Politik muss endlich aus diesen Fehlern lernen und sich nach der Vergabe des Bauauftrages aus der Umsetzung der Projekte heraushalten. Außerdem muss es möglich sein, dass sich private Investoren an der Finanzierung solcher Großbauprojekte beteiligen dürfen, wodurch die Kosten für die Steuerzahler reduziert und öffentliche Gelder sinnvoller ausgegeben werden können.“


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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