Die Städtische Musikschule Potsdam ist mit starkem Ergebnis vom Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" zurückgekehrt. Vom 21. bis 31. Mai traten in München und Regensburg die besten Nachwuchsmusiker aus ganz Deutschland gegeneinander an. Potsdam schickte mehrere Kammermusikensembles und einen Solisten ins Rennen, drei davon holten einen Bundespreis.
Das Violinquartett mit Charlotte Plieninger, Timon Chilinski, Theresa Kremer und Namiko Schulte gewann in der Altersgruppe IV einen dritten Bundespreis in der Kategorie Kammermusik für Streichinstrumente. Das Horntrio mit Charlotte Monjé, Helene Beyer und Thewes Karkow erreichte in der Altersgruppe III ebenfalls den dritten Bundespreis, in der Kategorie Kammermusik für Blechblasinstrumente. Im Fach Klavier holte Arthur Senger in der Altersgruppe V den dritten Preis auf Bundesebene.
Das Streichduo Tim Wellm (Violine) und Max Benedikt Hübner (Violoncello) sowie ein gemischtes Bläseroktett, in dem Benno Schulz-Coppi aus Potsdam als Klarinettist mitwirkte, erhielten jeweils das Prädikat "mit sehr gutem Erfolg teilgenommen".
Torsten Wiegel, Beigeordneter für Bildung, Kultur, Jugend und Sport, betont: "Ich gratuliere den Schülerinnen und Schülern der Städtischen Musikschule Potsdam zu ihren hervorragenden Platzierungen auf Bundesebene. Die Ergebnisse der Städtischen Musikschule beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert in München und Regensburg veranschaulichen, dass die musikalische Bildung und das aktive Musizieren für viele Jugendliche in Potsdam eine wichtige Rolle spielen."