Seit Jahresbeginn 2026 wurde ein städtebauliches Qualifizierungsverfahren durchgeführt. Es endete mit der Festlegung auf die Vorzugsvariante F, die laut Angaben der Stadtverwaltung durch größere Qualitäten im Städtebau, bessere funktionale Zusammenhänge, größere und individuellere Freiräume, bessere landschaftliche Einbindung, einen höheren Baumerhalt und einen geringeren Versiegelungsgrad überzeugte.
Die Flächen auf der Bergkuppe sollen als Sondergebiet für universitäre Nutzungen festgesetzt werden: Lehre mit Seminarräumen und Hörsälen, Forschung in Laboren und Verwaltung. Ergänzend sollen Versorgung, Konferenznutzungen und studentisches Wohnen ermöglicht werden. Einbezogen werden soll auch das denkmalgeschützte Gebäude der ehemaligen Kriegsschule, das zuletzt bis 2013 vom Landtag Brandenburg genutzt wurde.
Bernd Rubelt, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Umwelt, betont: „Die transparente Vermittlung der Planungs- und Vorhabensfortschritte und eine aktive öffentliche Beteiligung bleibt dabei für uns von zentraler Bedeutung."
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