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Bauen erneut teurer

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Stadtgeschehen

Erstellt: 12.01.2021 / 09:59 von at/pm

Während die allgemeine Inflationsrate im letzten Jahr laut der Gemeinschaftsdiagnose der führenden Wirtschaftsinstitute in Deutschland in etwa moderate 0,5 Prozent betragen wird, ist Bauen wieder erheblich teurer geworden. Das hat das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitgeteilt.

Demnach verteuerte sich der Neubau von Wohngebäuden (Bauleistungen am Bauwerk) gegenüber dem Vorjahr in Brandenburg um 3,3 Prozent. Diese Entwicklung ist unter anderem auf die seit 1. Juli 2020 geltende Mehrwertsteuersenkung zurückzuführen, teilt das Amt weiter mit. Bei unverändertem Steuersatz hätte die Preissteigerung 2020 rein rechnerisch im Durchschnitt 4,6 Prozent betragen.

Ursächlich für die Preisentwicklung gegenüber dem Vorjahr sowie dem Vorjahresmonat waren Preisanstiege sowohl für Roh- als auch für Ausbauarbeiten, wobei sich der Ausbau stärker verteuerte als der Rohbau. Mauer- und Betonarbeiten, die Bauarbeiten mit den größten Anteilen am Neubau für Wohngebäude, verteuerten sich im Jahresdurchschnitt um 3,4 Prozent bzw. 1,6 Prozent. Preiserhöhungen im Vergleich zu November 2019 gab es auch bei Heizanlagen und zentralen Wassererwärmungsanlagen (3,1 Prozent). In Brandenburg sanken hingegen die Preise für Ramm-, Rüttel- und Pressarbeiten um 14,8 Prozent.

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