Die rund 70 Minuten langen Arbeiten zeigen experimentelle, oft unabhängige Filmproduktionen aus den Jahren 1986 bis 1991. Abseits staatlicher Strukturen entstanden, spiegeln sie Einflüsse von Punk, Umweltbewegung und Avantgarde wider und eröffnen Einblicke in alternative Lebenswelten der späten DDR und der Wendezeit.
Um 20 Uhr folgt mit „Die Mauer“ ein vielfach ausgezeichneter Dokumentarfilm von Jürgen Böttcher, der persönlich anwesend sein wird. Der Film fängt die Zeit nach dem Mauerfall ein und setzt sich künstlerisch mit dem Verschwinden der Grenze und den Umbrüchen im Land auseinander. Moderiert wird der Abend von Peter Badel vom Freundeskreis des Filmmuseums.
Ort: Filmmuseum Potsdam, Breite Straße 1a
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