Die zurückhaltende Ausstellungsarchitektur soll in erster Linie die Exponate sprechen lassen. Die meisten stammen aus den Sammlungen des Filmmuseums, einige Leihgaben aus Privatbesitz bereichern die Ausstellung. Im Kostümfundus Babelsberg und im Requisitenfundus des Studios konnten einige Originale aus den vorgestellten Produktionen identifiziert werden, darunter echte Highlights, wie das mit Schmuck besetzte Kleid von Jenny Jugo aus dem Film „Träum`nicht, Annette!“, Morgenmantel und Lederjacke von Renate Krößner aus „Solo Sunny“, das Showkleid von Katrin Sass aus „Zum Teufel mit Harbolla“ oder die Schreibmaschine aus dem Film „Einer trage des anderen Last“.
Viele der in der Ausstellung präsentierten Filme sind auch im Kino-Begleitprogramm zu sehen.
Die Ausstellung entstand in enger Zusammenarbeit mit der DEFA-Stiftung und dem Förderverein des Filmmuseums Potsdam. Für das Ausstellungsdesign zeichnet die Firma Kuschel und Klein Ausstellungsdesign Berlin verantwortlich. Die Firma Felder KölnBerlin hat das Grafikdesign entwickelt. Die Licht- und Medientechnik verantwortet die Firma Trollwerk Potsdam.
Für die Förderung der Herstellung der Ausstellung gilt ein besonderer Dank der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in Potsdam, dem Medienboard Berlin-Brandenburg und der Landeshauptstadt Potsdam.
Ein ausführlicher Bericht folgt am Wochenende bei Potsdam Exklusiv.
Mehr Infos: [
www.filmmuseum-potsdam.de].