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Naturkundemuseum-Aquarium wird saniert / Neueröffnung im Oktober ohne Weline

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Stadtgeschehen

Erstellt: 22.02.2021 / 17:06 von at/pm

Seit Jahresanfang wird die Aquarienanlage im Naturkundemuseum umfassend saniert - Technik, Scheiben und auch der Besatz wird den räumlichen Bedingungen angepasst. Das Untergeschoss des Museums bleibt dafür voraussichtlich bis Oktober dieses Jahres geschlossen.

Seit 2001 können Museumsgäste in 22 Aquarien bis zu 45 verschiedene Fisch- und Krebsarten des Landes Brandenburg entdecken. Jahrzehntelanges Highlight der Unterwasserwelt war das Wels-Weibchen namens Weline, die aufgrund ihrer inzwischen erreichten stattlichen Länge von 165 Zentimetern im Januar ausgewildert wurde. „Die kalte Jahreszeit bot sich für eine Umsiedlung an, da der Sauerstoffgehalt in den Gewässern hoch ist und der Stoffwechsel von Weline niedriger“, erklärt Aquarienleiter Udo Rothe. „Sie ist gut aufgehoben in einem See im Naturschutzgebiet, wo Fischerei und Wassersport verboten sind.“

Zur Wiedereröffnung der Aquarienanlage wird ein neuer kleiner Europäischer Wels (Silurus glanis) im größten Becken des Naturkundemuseums einziehen. „Unser Neuankömmling wird kein Wildfang sein, sondern aus einer regionalen Zucht stammen“, sagt der Direktor des Museums, Dr. Jobst Pfaender. „Das 5.200-Liter-Aquarium erwartet nicht nur den Fisch, sondern auch viele interessierte Blicke“.

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