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AfD-Kundgebung und Gegendemo

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Stadtgeschehen

Erstellt: 01.05.2021 / 17:31 von at

Am Nachmittag hatte die AfD am Tag der Arbeit zu einer Kundgebung am Lustgarten mit dem Slogan „Sozial ohne rot zu werden“ aufgerufen. Sie forderte das Ende des Corona-Lockdowns, damit alle wieder ihrer geregelten Arbeit nachgehen können.

Fast alle Parteien und die in Gewerkschaftsarbeit involvierten Organisationen bekamen ihr Fett weg. Das rief auf der anderen Seite des Gitters die Linken in Person von Norbert Müller auf den Plan, der heftig gegen die AfD wetterte. Auch Vertreter von Grünen, SPD, den Anderen, der Partei und dem Netzwerk "Stadt für alle" protestierten neben anderen Initiativen gegen die AfD-Kundgebung.

An der Afd-Kundgebung nahmen etwa 50-60 Menschen teil, auf der Gegenseite laut Organisatoren mehrere Hundert. Sonst verlief alles friedlich. Die Polizei war mit ausreichend Präsenz vor Ort.

Alle Fotos in der Galerie: [Klick]

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Kommentare (5)

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">Jan-Peter Trogrlic schrieb um 18:31 Uhr am 02.05.2021:

Nach 24 Stunden haben sich gerade mal lächerliche 260 Leutchen für diesen Artikel interessiert. Dies in einer Stadt von 180.000 Einwohnern!!!!
Dies heißt, niemand interessiert sich für das Geschreibsel!
Macht den Laden dicht! Geht arbeiten, Versager!

">$ schrieb um 10:54 Uhr am 02.05.2021:

Der Euro wird noch weicher und wertloser für uns Bürger:

>>Der EU-Haushaltskommissar Johannes Hahn plädiert dafür, nach der Pandemie die Regeln im Stabilitätspakt für hoch verschuldete Länder flexibler zu gestalten.
Statt der starren Obergrenze für die staatliche Gesamtverschuldung von 60 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) sollte man mit jedem Land individuell Verschuldungsziele vereinbaren, sagte er der „Welt“ heute. Das müssten realistische Ziele für einen klaren Zeitraum und konkrete Maßnahmen zum Schuldenabbau sein.
Man könne 24 Jahre nach dem Maastrichter Stabilitätspakt „nicht mehr alle 19 Euro-Länder über einen Kamm scheren“, sagte Hahn.
Griechenland mit einer Verschuldung von 205,6 Prozent des BIP oder Italien mit 155,8 Prozent könnten das 60-Prozent-Ziel mittelfristig nicht erreichen. „Da helfen dann auch keine Sanktionen“, sagte der EU-Haushaltskommissar.
Hahn erwartet, dass im Herbst (nach der Bundestagswahl in der BRD) Beratungen zur Überarbeitung des Stabilitätspaktes beginnen werden.<<
(ORF.at vom 01.05.2021)

Und wir zahlen wiedereinmal die Zeche! Mal sehen, welche Parteien uns davor retten!

">Felix schrieb um 08:54 Uhr am 02.05.2021:

Die "Neue Einheitspartei Deutschlands" wettert öffentlich gegen eine legitimiert gewählte Partei.....

Niemand müsste die AfD fürchten. Nicht sie denkt und handelt extremistisch. Sie will keinen Systemwechsel, sondern, sie brandmarkt die extremistischen Handlungen der jetzigen Regierung, der es ganz offensichtlich um einen Systemwechsel geht.

Die AfD möchte keinen „Great Reset“, sondern eine Rückbesinnung in die früher gelebte freiheitliche und konservative Richtung.
Seit acht Jahren sehen wir die immer offensichtlicheren Auflösungserscheinungen und Verwüstungen der Demokratie. Fürchten muss man die Büchse der Pandora, die von Merkel ausgegraben wurde. Sie wird immer weiter geöffnet und wird immer weniger beherrschbar.

">Jan-Peter schrieb um 08:12 Uhr am 02.05.2021:

Auf einer Berliner Veranstaltung skandierten Hunderte:

"Ganz Berlin hasst die AfD!"...in Dauerschleife minutenlang....

Es war eine Versammlung gegen Hass und Hetze. Man wollte Toleranz und Respekt vorleben.- Aha!

">Jan-Peter Trogrlic schrieb um 08:04 Uhr am 02.05.2021:

Wie immer liest man auch hier, dass die politische Gegner keine Argumente gegen die AfD vorbringen können. - Daher protestieren sie aus Verzweiflung gegen die ganze Veranstaltung.