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Warnstreik

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Sonstiges

Erstellt: 10.01.2018 / 05:19 von at

Zur Durchsetzung ihrer Forderungen setzt die IG Metall weiter auf Warnstreiks. Den Auftakt bildete der Streik bei ZF Getriebe Brandenburg am 4. Januar mit 500 Beschäftigten, hier soll er heute wiederholt werden.
„Mit diesem schnellen 2. Warnstreik unterstreichen wir unsere Forderung nach einer Ostangleichung der wöchentlichen Arbeitszeit auf 35 Stunden. Die vielen jungen Fachkräfte kennen kein geteiltes ...

... Deutschland und wollen diese letzte Mauer endlich überwinden. Auch bietet das den befristeten Beschäftigten eine langfristige Absicherung und Perspektive.“, so Stefanie Jahn, 1. Bevollmächtigte der Geschäftsstellen der IG Metall in Potsdam und Oranienburg.

Die IG Metall fordert 6 Prozent mehr Geld für zwölf Monate und Wahloptionen für moderne Arbeitszeitmodelle. Darüber hinaus strebt die IG Metall eine Verhandlungsverpflichtung über die Angleichung der Arbeitszeiten zwischen Ost und West an.

Das geschäftsführende Vorstandsmitglied der IG Metall, Wolfgang Lemb, erklärt: „2 Prozent für 15 Monate ist mickrig und nicht angemessen." Bezogen auf die Arbeitszeitforderungen der Gewerkschaft sagt Lemb: „Wir wollen gesellschaftlichen Fortschritt. Flexibilität ist keine Einbahnstraße. Wir wollen Arbeitszeiten, die zum Leben passen und die Bedürfnisse der Beschäftigten besser berücksichtigen.“ Dabei verweist er nochmal auf die Forderung nach einem individuelles Recht die Arbeitszeit für bis zu 24 Monate auf bis zu 28 Stunden zu verkürzen. Lemb betont: „Dies gilt für West und Ost gleichermaßen. Und wenn die Arbeitgeber heute den Fachkräftemangel der Zukunft beklagen, sollten sie moderne Arbeitszeitregelungen nicht blockieren, sondern gestalten.“

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