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Ergebnisse der neuen PISA-Studie: Weltbeste Bildung benötigt Strukturreformen

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Politik

Erstellt: 29.01.2018 / 16:11 von Politik

Anlässlich der heute in Berlin präsentierten PISA-Zusatzstudie zum Verhältnis von Bildungserfolg und sozialer Herkunft fordert der stellvertretende Landesvorsitzende und bildungspolitische Sprecher der FDP Brandenburg, Prof. Martin Neumann, klare Strukturreformen im Bildungssektor: „Seit mehr als vier Jahrzehnten bekommt unser Land ins Stammbuch geschrieben, dass ...

mehr für die Durchlässigkeit im Bildungswesen und den Erfolg auch sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher getan werden muss. Es ist endgültig an der Zeit, den aktuellen Pfad zu verlassen und neue Wege einzuschlagen.“

Konkret fordert Neumann die zügige Aufhebung des Kooperationsverbots von Bund und Ländern. Hierdurch könnte Schulen und Kindertagesstätten direkter geholfen werden: „Angesichts des bereits bestehenden Investitionsstaus in unseren Bildungseinrichtungen und der noch ausstehenden Investitionen in die digitale Infrastruktur muss es möglich sein, von Seiten des Bundes direkte Hilfen durchzureichen. Ich erwarte, dass Brandenburg sich der FDP-Position im Bundestag anschließt und den Schulen neue Chancen eröffnet.“, so Neumann.

Zudem sollen durch die Aufhebung des Kooperationsverbots auch bundeseinheitliche Bildungsstandards gesetzt werden, um vergleichbare Bildungsabschlüsse sicherzustellen.

Den Schulen möchte Neumann mehr Autonomie zubilligen: „Schulen benötigen eine moderne Infrastruktur, motivierte Lehrer und endlich die Autonomie, ein eigenes Profil herauszubilden, mit dem sie ihre Schüler zu den vorgegebenen Bildungsstandards und Abschlüssen führen. Schulen wissen am besten, wie sie Inhalte vermitteln und welche Lehrer sie hierfür benötigen. Dies sollte auch finanziell und rechtlich deutlich werden. Es ist überfällig, dass die Landesregierung die Schulen von der Leine der Schulämter lässt.“


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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