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Jahreskalender: Was geschah am 9. Februar?

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Erstellt: 09.02.2018 / 07:54 von at

Am 9. Februar 2004 gibt US-Präsident George W. Bush in einem Interview mit dem Fernsehsender NBC zum ersten Mal zu, dass Zweifel an Geheimdienstberichten über Massenvernichtungswaffen im Irak gerechtfertigt sind. Der Irakkrieg sei trotz dieser nun fragwürdigen Begründung nötig gewesen. Das spanische Parlament beschließt ...

... 2005 die Demontage des noch verbliebenen Reiterstandbilds Francos in der Militärakademie von Saragossa. Bei der Abstimmung enthalten sich die konservative Partido Popular ebenso wie die Coalición Canaria. Während der bislang letzten größeren Choleraepidemie weltweit ruft die peruanische Regierung 1991 den nationalen Notstand aus. Das kann ein Übergreifen der Epidemie auf Ecuador, Kolumbien, Mexiko und Nicaragua jedoch nicht verhindern. Von den rund 400.000 Erkrankten sterben schätzungsweise 12.000. Großbritannien und Frankreich nehmen 1973 zur DDR diplomatische Beziehungen auf. Wegen Handgreiflichkeiten zwischen der Bevölkerung und der studentischen Leibgarde seiner Konkubine Lola Montez verfügt der bayerische König Ludwig I. 1843 die sofortige Schließung der Universität München und fordert alle Studenten zum Verlassen der Stadt auf. Dies löst tags darauf starke Proteste in der Stadt aus.

Dieter Baumann wird heute 53 Jahre alt. Bei den Spielen 1988 in Seoul läuft er zu Silber, bei den Spielen 1992 in Barcelona gewinnt er nach einem Spurtfinale, bei dem er die letzten 100 Meter in 11,9 s zurücklegt, die Goldmedaille. Baumann wird später aufgrund der "Zahnpastaffäre" gesperrt. Der Molekularbiologe und Dopingkritiker Werner Franke erklärt 2006 in einem Interview gegenüber dem Magazin Der Spiegel, dass er die Funde für einen Anschlag und Baumann damit für unschuldig hält: „Baumann hat sich sehr für den Kampf gegen Doping engagiert. Seine Zahnpastatuben waren verseucht, erwiesenermaßen eine alte Stasi-Methode. Baumann hat zu viele Leute an sich rangelassen." Stromberg, Christoph Maria Herbst, wird heute 52. Karl Valentin stirbt heute vor 70 Jahren. Primär im süddeutschen Raum haben einige Wortschöpfungen und Szenen aus Karl Valentins Werk Eingang in die Alltagssprache gefunden. Charakteristisch dafür ist es „sich wie Buchbinder Wanninger vorkommen“, wenn man von einer Telefonnebenstelle zur anderen endlos und erfolglos weitergereicht wird, ohne sein Anliegen richtig vortragen zu können. Auch die Formulierung „Mögen hätt’ ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut“ und der unaussprechliche Name „Wrdl Wrdlbrmpfd“, den der Radfahrer Valentin einem Schutzmann bei der Kontrolle seines Fahrzeugs nennt, werden zu geflügelten Worten. Vom Schriftsteller Eugen Roth ist der Satz „Die Ungeheuerlichkeiten dieses verbohrten Hirns, dieses kranken Gemüts übertrafen weit meine schlimmsten Befürchtungen“ überliefert. Alfred Kerr schrieb über ihn: „Alle lachen. Manche schreien. Woraus besteht er? Aus drei Dingen: aus Körperspaß, aus geistigem Spaß und aus glanzvoller Geistlosigkeit. Der Komiker Valentin ist ein bayrischer Nestroy.“
(Quelle: Wikipedia)

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