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Die Linke stellt die Sicherheit der Kinder zurück

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Politik

Erstellt: 01.02.2018 / 12:14 von Matthias Finken

Der Vorsitzende der CDU/ANW-Fraktion, Matthias Finken, kritisiert das taktische Abstimmungsverhalten der übrigen Fraktionen zu Lasten der Schulwegsicherheit: „Ja, auch die Fraktion CDU/ANW will ein umfassendes Konzept für die Sicherheit der Schulwege. Aber wir warten schon seit geraumer Zeit auf die Überarbeitung des Konzeptes von 2009. Deshalb wurden auf Anregung von Eltern betroffener ...

... Kinder und besorgten Lehrern von der CDU/ANW für die Schulwegsicherheit in Drewitz und Eiche Prüfaufträge in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Die Anträge hatten zum Inhalt, dass sich die Stadtverwaltung bereits vor einer Überarbeitung des Konzeptes mit konkreten Einzelproblemen beschäftigt. Bei den übrigen Fraktionen traf dies allerdings nicht auf Zustimmung. Kritik an der Prüfung der konkreten Probleme kamen insbesondere von den LINKEn aber auch von der SPD, die „keine Pflaster aufkleben“ möchten, aber wohl auf Kosten der Sicherheit unserer Kinder noch weiterhin auf das Konzept der Stadt warten wollen.
Wann dies kommt, steht jedoch in den Sternen. Konkrete Termine wurden nicht genannt. Trotzdem wurde der Prüfauftrag zur Schulwegsicherheit für Eiche mit Stimmen der LINKEn und SPD abgelehnt und für Drewitz auf Antrag der LINKEn zurückgestellt. Dies obwohl seitens der Stadtverwaltung bestätigt wurde, dass die Überarbeitung des Konzepts für die Schulwegsicherheit bereits seit längerem überfällig ist und der Einwand des Ortsbeirates Eiche sich im Wesentlichen darauf bezog, dass die Vorschläge des Ortsbeirates bislang keine Zustimmung gefunden hätten und man deshalb auch den Antrag der CDU/ANW ablehnen solle. Der Fraktionsvorsitzende der CDU/ANW-Fraktion Matthias Finken sagt: „Es ist nicht nachvollziehbar, dass konkrete Anregungen von Eltern und Lehrern nicht einmal geprüft werden sollen.“


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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