Diese Website verwendet Cookies zur optimalen Darstellung der Inhalte. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren

Verstanden

WETTER

Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-potsdam.de] oder 0176.346 14 200.

Werbung

Mach mit!

LINKE gegen Aussetzung des Familiennachzugs

Druckansicht

Politik

Erstellt: 02.03.2018 / 11:32 von Politik

"Wer den Familiennachzug aussetzt, setzt noch mehr Kinder den Gefahren auf dem Mittelmeer aus", kritisierte die Landesgeschäftsführerin der Brandenburgischen LINKEN, Anja Mayer, heute anlässlich der Beratung des Bundesrates zum Gesetz zur Verlängerung der Aussetzung des Familiennachzugs.

„Die neue Bundesregierung steht noch nicht, da wird der verfassungsrechtliche Schutz von Ehe und Familie schon ausgehebelt", so Anja Mayer. DIE LINKE habe sich daher dafür stark gemacht, dass Brandenburg heute im Bundesrat dem Antrag der Jamaika-Regierung aus Schleswig-Holstein auf Anrufung des Vermittlungsausschusses zustimmt.
„Leider wollte die SPD dies nicht und bestand auf Enthaltung", so Anja Mayer weiter. Die LINKEN-Geschäftsführerin zeigte sich erstaunt, dass solch weitgehende Schritte eingeleitet werden, noch bevor alle Parteien der neuerlichen Großen Koalition über den Koalitionsvertrag befunden haben. „Wenn ein unionsgeführtes Land einen solchen Antrag stellt, warum sollte ein rot-rot-geführtes Land dem nicht zustimmen können?"
Die Aussetzung des Familiennachzuges bringe viele Probleme, unterstrich Mayer: „Wie soll man den Kopf frei kriegen, um sich erfolgreich hier zu integrieren, während die eigenen Kinder noch in Gefahr sind?" Nur wer seine Familie in Sicherheit wisse, werde sich auf eine neue Lebensperspektive in Deutschland einlassen können.


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


Dieser Artikel wurde bereits 224 mal aufgerufen.

Bilder




Kommentare (1)

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen:
Um einen Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Die eMail-Adresse muss gültig sein, an diese senden wir einen Freischaltungslink.

* Deine angegebene eMail-Adresse ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Hinweis: Soll der Kommentar später einmal entfernt werden, maile einfach kurz an [info@meetingpoint-potsdam.de]. Anderenfalls bleiben der Kommentar, der angegebene (Spitz)Name, die eMail-Adresse sowie der Zeitpunkt der Veröffentlichung solange auf unserem Server gespeichert, wie der Artikel online ist.


* schrieb um 14:26 Uhr am 02.03.2018:

Die migrativen Kostgänger aus sicheren Drittstaaten, die über´s Mittelmeer kommen, verschärfen die Verteilungskämpfe um Lebensmittel noch mehr; unsere Rentner, die das Land erst wieder nach dem zweiten Weltkrieg aufgebaut haben, werden mit Grundrente, steigenden Mieten, Strom- und Gaskosten konfrontiert und sollen auch noch Verständnis haben, dass zugereiste Fremde mit allen möglichen Vergünstigungen belohnt werden, ohne je etwas dafür getan zu haben.
Der auskömmliche Lebensabend unserer Rentner ist viel wichtiger!