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Jahreskalender: Was geschah am 10. März?

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Sonstiges

Erstellt: 10.03.2018 / 07:56 von at

Die spanische Regierung in Madrid verbietet am 10. März 1766 ihren Bürgern, den runden breitkrempigen Hut und den langen Mantel zu tragen. Stattdessen werden der ...

… Dreispitz und der französische kurze Mantel für Männer vorgeschrieben. Bei Missachtung drohen Geldstrafe und Kerker. Unwille in der Bevölkerung löst dreizehn Tage später den Madrider Hutaufstand aus. Im Jahr 1465 schließen sich mehrere französische Hochadelige unter der Führung von Karl dem Kühnen in der Ligue du Bien public zusammen, um der „unordentlichen und jämmerlichen Regierung“ Ludwigs XI. entgegenzutreten. Sie beabsichtigen Charles de Valois, duc de Berry, den Bruder des Königs, auf den Thron zu setzen. Katarina Witt verteidigt 1985 ihren Weltmeistertitel aus dem Vorjahr bei der Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften in Tokio. 1893 erklärt Frankreich die Elfenbeinküste zur französischen Kolonie. 1914 ist der Der „Wettlauf um Afrika“ so gut wie abgeschlossen, mehr als 90 Prozent Afrikas sind kolonialisiert. Der reformatorische Theologe und Täufer Balthasar Hubmaier wird 1528 in Wien auf dem Scheiterhaufen verbrannt, weil er seinem Glauben nicht abschwören will und 1998 beendet Giovanni Trapattoni, Trainer des FC Bayern München, den emotionsgeladenen Kommentar zur Leistung seiner Mannschaft bei der 0:1-Niederlage gegen FC Schalke 04 mit dem berühmten Satz „Ich habe fertig“.

Waldemar Hartmann wird heute 70 Jahre alt. Mit achtzehn verlässt er das Elternhaus, um als Discjockey in Augsburg zu arbeiten. Diese Stelle wird ihm vom damals noch unbekannten Roy Black vermittelt, den er über einen gemeinsamen Auftritt seiner Schülerband kennt. Für die Tätigkeit in Augsburg bricht er eine Lehre zum Versicherungskaufmann ab. 1971 eröffnet er die Kneipe „Waldis Club“ in Augsburg, in dem bald Fußballspieler zu seinen Stammgästen zählen. Auch Kurt Hogl, den damaligen Chef der Bayern-Abteilung beim Bayerischen Rundfunk, lernt er dort kennen - er wechselt bald das Metier und arbeitet sich im Rundfunk und Fernsehen hoch. Hohe Bekanntheit erreicht ein Interview, bei dem Hartmann Gesprächspartner des damaligen Teamchefs Rudi Völler ist und zum Ziel von dessen Wutausbruch infolge des Unentschiedens gegen Island in der Qualifikation zur EM 2004 wird. Völler, der die Leistungsanalyse der Kommentatoren Günter Netzer und Gerhard Delling als ungerechtfertigt empfindet, attackiert im Verlauf des Interviews auch Hartmann mit dem Vorwurf, er habe „drei Weizenbier getrunken“ und könne somit ganz „locker“ negativ über die deutsche Mannschaft berichten. Auch mehrere Fauxpas begleiten seine Karriere - so erklärt er bei der Anmoderation des Walujew-WM-Kampfes am 20. Januar 2007 in Basel den Schwergewichtsboxer Jürgen Blin live vor 7,43 Millionen Zuschauern fälschlicherweise für tot und in der Prominentenausgabe von "Wer wird Millionär?" am 21. November 2013 wird Hartmann bei einer Fußballfrage, welche der Fußballnationen Brasilien, Deutschland, Argentinien, Frankreich noch nie eine Weltmeisterschaft im eigenen Land gewonnen habe, als Telefonjoker hinzugezogen und gibt eine falsche Antwort. In der Presse wird der Begriff "Waldigate" geprägt. Johann Geiler von Kaysersberg gilt als der bedeutendste deutsche Prediger des ausgehenden Mittelalters. Geiler übt in seinen derben und humorvollen Predigten scharfe Kritik am Zustand der Kirche und der Verweltlichung des Klerus und fordert Reformen. Geiler hält Kanzelreden über Aberglauben, Magievorstellungen und Hexenfurcht. Die Sage der Milchhexe soll auf eine dieser Predigten zurückgehen, in der er Hexen für das Ausbleiben der Milch bei kranken Kühen verantwortlich macht. Seine Werke gelten als bedeutendste Zeugnisse volkstümlicher deutscher Erbauungsliteratur vor Martin Luther. Er stirbt am 10. März 1510.
(Quelle Wikipedia)

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