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Jahreskalender: Was geschah am 12. März?

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Erstellt: 12.03.2018 / 07:58 von at

97 Prozent aller Deutschen, so eine Emnid-Umfrage von 1985, wollen das Reinheitsgebot. Im gleichen Jahr bescheinigt das Statistische Bundesamt: "Bier macht bei männlichen Erwachsenen in Deutschland 25 Prozent der täglichen Nahrungsmenge aus und nimmt damit den Charakter eines ...

... Grundnahrungsmittels ein.” Zumindest das Reinheitsgebot gilt ab dem 12. März 1987 nicht mehr für Importbiere - die EG-Kommission wittert Protektionismus. Ihr Standpunkt: Die engen deutschen Vorschriften diskriminieren die Biere anderer EG-Länder und machen deren Einfuhr praktisch unmöglich. 1928 bricht die Staumauer der St.-Francis-Talsperre in der Nähe von Los Angeles. Die Flutwelle tötet zwischen 400 und 500 Menschen. 1854 weist der russische Zar Nikolaus I. einen westlichen Friedensvorschlag zurück. Daraufhin verbünden sich Großbritannien und Frankreich mit dem Osmanischen Reich, das sich mit Russland im Krieg befindet. Der Konflikt wächst sich zum Krimkrieg aus. Durch einen Zusammenschluss Georgiens, Armeniens und Aserbaidschan wird 1922 die Transkaukasische Republik gegründet. Ihre Hauptstadt wird Tiflis. Bei zehn Bombenexplosionen im Zentrum der indischen Stadt Bombay kommen 1993 257 Menschen ums Leben, 713 werden verletzt. Zu den Anschlägen bekennt sich niemand. Offizielle Stellen vermuten islamistische Gruppierungen als Urheber. 1938 rücken, aufgrund der militärischen Weisung des deutschen Reichskanzlers Adolf Hitler vom Vortag, Truppen der deutschen Wehrmacht in Österreich ein und vollziehen damit den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich.

Jack Kerouac wird am 12. März 1922 geboren. An der Columbia University in New York studiert er zusammen mit Kommilitonen wie Allen Ginsberg und William S. Burroughs, die Zelle der Beat Generation. Die Beatniks gelten als erste Vertreter des Genres Popliteratur. Kerouacs wildeste Jahre - mit Wein, Drogen, sexuellen Abenteuern und Reisen durch die USA, Mexiko, Nordafrika und Europa - legen den Grundstein für seine Romane, die in einem von Drogen und rhythmischer Umgangssprache geprägten Stil geschrieben sind. Zwischen 1947 und 1950 reist Kerouac mit dem oft als „irre“ bezeichneten Neal Cassady kreuz und quer durchs Land. Cassady ist für Kerouac die Verkörperung eines romantischen Ideals von Amerika: rastlos, abenteuerlustig, sexuell überaktiv – ein Cowboy, der das Pferd gegen ein Auto getauscht hat. Kerouac sitzt meist nicht selbst am Steuer, er ist stets lieber Beifahrer und Beobachter. Die Erlebnisse der Reise schreibt er in nur drei Wochen auf eine lange, aus zurechtgeschnittenen Bögen Zeichenpapier zusammengeklebte Rolle, welche am 22. Mai 2001 von dem Besitzer des NFL Teams Indianapolis Colts, Multimillionär Jim Irsay, bei Christie’s für 2.426.000 Dollar ersteigert wird – das ist mehr als Kerouac mit seinen Büchern insgesamt verdient hat. Joseph Monier gilt als der Erfinder des Eisenbetons. Auf seinen Namen geht die deutsche Bezeichnung für Bewehrungsstahl, „Moniereisen“, zurück. Während seine Ideen in Frankreich einen begrenzten Einfluss haben, werden sie in Deutschland von Gustav Adolf Wayss und Conrad Freytag aufgegriffen und von Baufirmen wie Wayss & Freytag und Beton- und Monierbau rasch in die alltägliche Baupraxis insbesondere des Brückenbaus eingeführt und weiterentwickelt. Monier stirbt am 12. März 1906 in Paris.
(Quelle Wikipedia)

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