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Jahreskalender: Was geschah am 14. April?

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Erstellt: 14.04.2018 / 06:46 von at

Bei einem britischen Luftangriff auf die Potsdamer Innenstadt werden am 14. April 1945 rund 1700 Tonnen Bomben abgeworfen. Etwa 1.000 Gebäude werden zerstört, etwa ...

... 60.000 Menschen werden obdachlos, die Zahl der Toten liegt zwischen 1.000 und 5.000 Menschen. Die Regierungen Afghanistans, Pakistans, der Sowjetunion und der USA unterzeichnen 1988 in Genf mehrere Abkommen, unter anderem über den Abzug sowjetischer Truppen aus Afghanistan. Ein Jahr zuvor fällt das mit 1,02 Kilogramm schwerste weltweit je gewogene Hagelkorn in Bangladesch vom Himmel. 1982 billigt zwölf Tage nach der Landung argentinischer Truppen auf den Falklandinseln das britische House of Commons militärische Maßnahmen zur Rückeroberung. Der unter anderem mit Sprengstoff und Munition beladene britische Frachter Fort Stikine explodiert 1944 im Hafen von Bombay. Die Folgen sind 1500 Tote und Vermisste, 3000 Verletzte, die Zerstörung von 13 Schiffen und ein Gesamtschaden von rund einer Milliarde US-Dollar. Die Titanic rammt 1912 im Nordatlantik einen Eisberg. Das Schiff der White Star Line unter Kapitän Edward John Smith sinkt innerhalb weniger Stunden, 1514 Menschen kommen ums Leben. Der erste Volvo, ein ÖV4, verlässt 1927 das Werk auf der schwedischen Halbinsel Hisingen bei Göteborg. Der Wagen basiert bereits zu diesem Zeitpunkt größtenteils auf veralteter Technik. Der Pariser Tischler Cochot meldet 1812 eine von ihm erfundene Jalousie mit verstellbaren Lamellen aus Holzbrettchen zum Patent an und im Jahr 1561 sehen Bürger von Nürnberg ein Himmelsphänomen, das wie ein Luftkrieg zwischen dreigliedrigen Kugeln und zylindrischen Objekten erscheint und sich allmählich in Rauch auflöst. Ein Flugblatt von Hans Glaser beschreibt fünf Jahre später das Ereignis, bei dem es sich vermutlich um Haloerscheinungen handelt.

François Duvalier, auch Papa Doc genannt, wird am 14. April 1907 in Port-au-Prince geboren. Nach der Schule studiert er Medizin und praktiziert dann vorwiegend in den ländlichen Gebieten Haitis als Arzt, reist durch die Provinz und erhält auf diese Weise Einblicke in das Leben der Landbevölkerung und in die Bedeutung des Voodoo für deren Alltag. In seiner Landklinik ist er sehr beliebt, da er im Kampf gegen Typhus, Frambösie und andere schwere Krankheiten wertvolle Beiträge leistet. Nach dem Rückzug der Militärs aus dem politischen Leben finden im Jahre 1957 Präsidentschaftswahlen statt. Die meisten Kandidaten wenden im Wahlkampf unsaubere Mittel an, so auch Duvalier. Er hat Einfluss auf die Gewerkschaft der LKW- und Busfahrer und kann nach Gutdünken in ganz Haiti den Verkehr lahmlegen. Er gewinnt, gemeinhin als Marionette der Militärs betrachtet, die Wahl mit 70 Prozent der abgegebenen Stimmen. Fortan stärkt er seine Macht, indem er politische Gegner ausschaltet und alle Schlüsselstellen seinen Vertrauten zuweist. Die Angehörigen seine eigene Miliz werden in der Bevölkerung als Onkel Menschenfresser“ bekannt. Die Wahl 1961 mit dem amtlichen Endergebnis von 1,32 Millionen Stimmen für Duvalier bei nicht einer einzigen Gegenstimme, wird von der New York Times als der größte Wahlbetrug in der Geschichte Lateinamerikas beurteilt. Den Voodoo-Glauben der Armen instrumentalisiert er für seine Zwecke, indem er verbreiten lässt, dass er der Todesgeist Baron Samedi sei, ein auf Friedhöfen lebender Loa (Voodoo-Geist), und dass übernatürliche Kräfte ihn schützen. Man schätzt, dass 30.000 Menschen dem repressiven Regime zum Opfer fallen. Duvaliers Regime hält das Land bis zu seinem Tod Anfang 1971 im Griff. Seinen 19-jährigen Sohn Jean-Claude Duvalier („Baby Doc“) setzt er noch als Nachfolger ein, nachdem er kurz zuvor das Mindestalter für einen Präsidenten von 40 auf 18 Jahre herabgesetzt. In einem Referendum spricht die Bevölkerung sich mit amtlichen 2.391.916 Ja-Stimmen bei keiner einzigen Gegenstimme für Jean-Claude Duvalier als Nachfolger aus. Die Herrschaft des Sohnes wird zusätzlich dadurch gesichert, dass Duvalier mit den äußeren Mächten Konsens über die Nachfolge erzielt. So kreuzen nach „Papa Docs“ Ableben US-amerikanische Kriegsschiffe vor der haitianischen Küste, um exilierte haitianische Oppositionsgruppen von einem Sturz der Diktatur abzuhalten. Georg Friedrich Händel gilt als einer der bedeutendsten Musiker der Geschichte. Sein Hauptwerk umfasst 42 Opern und 25 Oratorien – darunter Messiah mit dem weltbekannten Chor „Halleluja“ –, Kirchenmusik für den englischen Hof, Kantaten, zahlreiche Werke für Orchester sowie Kammer- und Klaviermusik. In den letzten Jahren seines Lebens verliert er sein Augenlicht. Er unterzieht sich mehreren erfolglosen Augenoperationen, eine davon durch den umstrittenen Okulisten (Starstecher) John Taylor, der auch Johann Sebastian Bachs Augen operiert hat. Da das Hauptschaffen des gebürtigen Hallensers in London liegt und er dort auch sehr geschätzt ist, wird er am 14. April 1759 in der Londoner Westminster Abbey beigesetzt. Seinem Wunsch nach einem stillen Begräbnis wird nicht entsprochen: Es sollen 3000 Trauernde anwesend gewesen sein.
(Quelle Wikipedia)

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