Diese Website verwendet Cookies zur optimalen Darstellung der Inhalte. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren

Verstanden

WETTER


Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-potsdam.de] oder 0176.346 14 200.

Mach mit!

Potsdam Museum erhält zwei Schenkungen der Fielmann-Stiftung

Druckansicht

Stadtgeschehen

Erstellt: 16.05.2018 / 16:58 von at

Das Potsdam Museum hat heute erneut zwei wertvolle Objekte für seine Sammlung von der Fielmann Stiftung erhalten. Bereits 2009 kaufte diese eine Kratervase der KPM mit einer Ansicht des Potsdamer Stadtschlosses für das Museums an. Bei den neuen Stücken handelt es ...

... sich um ein Goldrubinglas, welches aus aus der renommierten Münchner privaten Glassammlung von Birgit und Dieter Schaich stammt, und ein Gemälde, welches das Marmorpalais vor der Ergänzung der Seitenflügel zeigt.

„Die Erweiterung der Sammlungen ist für viele Museen ohne Drittmittel nicht mehr möglich. Dank der Fielmann-Stiftung konnte das Potsdam Museum in den letzten Jahren drei wichtige Ankäufe für die Ständige Ausstellung realisieren“, so die Museumsdirektorin Dr. Jutta Götzmann.

Das Goldrubinglas ...
... schließt eine große Lücke im Sammlungsbestand des Potsdam Museums. Bis zum Zweiten Weltkrieg hatte das Museum mehrere Goldrubingläser im Bestand, die der Museumsmitbegründer Dr. Paul Heiland auf Auktionen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ersteigert hatte. Bis auf einen Becher sind diese Goldrubingläser alle seit 1945 verschollen. Der noch vorhandene Becher ist so stark glaskrank, dass er nicht mehr ausstellungsfähig ist. Der Fußbecher aus der Sammlung Schaich wird seit wenigen Tagen in der Ständigen Ausstellung des Hauses gemeinsam mit weiteren Highlights der Glassammlung des Potsdam Museums und zwei Dauerleihgaben aus dem Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) präsentiert.

Das Gemälde ...
... wurde dem Potsdam Museum im März 2017 aus Privatbesitz angeboten. Das Bild eines unbekannten Künstlers ist mit dem Kürzel CW signiert. Es entstand wohl nach einer Radierung eines ebenfalls unbekannten Künstlers. Nach Einschätzung des Konservators Oliver Max Wenske handelt es sich bei dem Gemälde um eine Supraporte, die als Einrichtung eines wohlsituierten bürgerlichen Haushaltes diente. Das Potsdam Museum hatte bislang keine gemalte Vedute des Marmorpalais im Bestand, sodass das Gemälde eine hervorragende Bereicherung für den Sammlungsbestand ist.

Dieser Artikel wurde bereits 88 mal aufgerufen.

Bilder


  • Pressetermin im Potsdam Museum © Foto: Susanne Städler

  • Fußbecher aus Goldrubinglas, Potsdam, um 1700, Potsdam Museum © Foto: hajü staudt Ottobrunn


Kommentare

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen:
Um einen Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Die eMail-Adresse muss gültig sein, an diese senden wir einen Freischaltungslink.

* Deine angegebene eMail-Adresse ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Hinweis: Soll der Kommentar später einmal entfernt werden, maile einfach kurz an [info@meetingpoint-potsdam.de]. Anderenfalls bleiben der Kommentar, der angegebene (Spitz)Name, die eMail-Adresse sowie der Zeitpunkt der Veröffentlichung solange auf unserem Server gespeichert, wie der Artikel online ist.