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Jahreskalender: Was geschah am 12. Juni?

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Erstellt: 12.06.2018 / 07:28 von at

Zur 750-Jahr-Feier Berlins besucht US-Präsident Ronald Reagan am 12. Juni 1987 West-Berlin. Vor dem Brandenburger Tor appelliert er an die Sowjetunion: "Herr Gorbatschow, öffnen Sie dieses Tor! Herr Gorbatschow, reißen Sie ...

... diese Mauer ein!" 2009 wird die höchstgelegene und eine der längsten Seilbrücken Europas, die neue Triftbrücke, nach dem Vorbild der nepalesischen Dreiseilbrücken im Trifttal, nach sechswöchiger Bauzeit für den Fußgängerverkehr freigegeben. Helmut Kohl wird 1973 zum Vorsitzenden der CDU gewählt. Am New Yorker Mature World Theater hat der Pornofilm "Deep Throat" von Jerry Gerard mit Linda Lovelace und Harry Reems Premiere. Er wird zum erfolgreichsten Pornofilm aller Zeiten und begründet den „Porno Chic“ der 70er Jahre. In Südafrika werden die ANC-Führer Nelson Mandela und Walter Sisulu sowie weitere sechs Mitstreiter 1964 zu lebenslanger Haft auf Robben Island verurteilt. Vier Tage nach der Vorlegung eines Gutachtens über den Geisteszustand von Ludwig II. durch eine Ärztekommission wird dieser 1886 im Schloss Neuschwanstein festgesetzt und nach Schloss Berg gebracht. Tags darauf wird der bayerische König tot im Starnberger See aufgefunden werden und im Jahr 1817 unternimmt Karl Drais in Mannheim die erste öffentliche Fahrt mit der von ihm erfundenen Draisine - dem Vorläufer des Fahrrads.

George H. W. Bush wird Reagan´s Nachfolger und ist von 1989 bis 1993 der 41. Präsident der Vereinigten Staaten. In seine Amtszeit fällt die Militäroperation „Operation Just Cause“ in Panama, die mindestens fünfmal wiederholte „Brutkastenlüge“ während des Eingreifens in den Kuwaitkrieg mit dem Irak und der Bruch seines Versprechens „Lest es von meinen Lippen: Keine neuen Steuern.“, aber auch Versprecher. So gelobt er die Todesstrafe abzuschaffen, meint aber die Erbschaftssteuer, die er Todessteuer nennt. Ein anderes Mal "wachsen Flügeln Träume", dann wieder "kommt die ganz große Mehrheit unserer Importe aus dem Ausland" oder "Wenn es uns nicht gelingt, laufen wir Gefahr zu versagen." Ein letztes Wort von ihm für Visionäre: "Die Menschheit ist bereit, das Sonnensystem zu betreten." Frank Schirrmacher ist von 1994 bis zu seinem Tod Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die Redakteure der FAZ nennen ihn niemals beim Namen, sondern stets den „Herausgeber“. Die US-Zeitschrift Newsweek rühmt Schirrmacher als einen der führenden Intellektuellen. Jakob Augstein nennt ihn 2006 in der Wochenzeitung Die Zeit den „Dirty Harry des Feuilletons“. 2004 veröffentlicht er „Das Methusalem-Komplott“, in dem er lange vorliegende demographische Fakten zusammenfasst, auf eine Vergreisung der Gesellschaft aufgrund niedriger Geburtenraten hinweist und zu einem „Aufstand der Alten“ aufruft. Dieses Buch entwickelt sich zu einem Bestseller und wird in 14 Sprachen übersetzt. Hierfür wird Schirrmacher mit der Goldenen Feder und dem Literaturpreis Corine in der Kategorie Sachbuch ausgezeichnet, vom Medium Magazin für das Buch und seine „meisterhafte Vermarktungsstrategie des Themas und der eigenen Person“ zum Journalisten des Jahres gewählt. Schirrmacher stirbt am 12. Juni 2014 an den Folgen eines Herzinfarkts. Der Literaturagent John Brockman nennt seinen Tod einen „Verlust, den Sie nicht nur in Deutschland spüren werden, sondern in der ganzen Welt […] Er schaffte es, dass das intellektuelle Leben in Deutschland über das in Amerika triumphieren konnte. Weil er es wagte, Themen auf die Agenda zu setzen, die niemand in Amerika auf die Agenda setzen wollte.“
(Quelle Wikipedia)

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