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Jahreskalender: Was geschah am 13. Juni?

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Erstellt: 13.06.2018 / 07:39 von at

Am 13. Juni 2004 trifft ein vier Kilogramm schwerer Meteorit das Haus von Phil und Brenda Archer in Ellerslie, einem Vorort von Auckland (Neuseeland). Das Dach ...

... und eine Couch werden beschädigt. 1995 werden in der Bundesrepublik Deutschland Razzien gegen die im Untergrund erscheinende Zeitschrift Radikal durchgeführt. Sie ist das auflagenstärkste und wahrscheinlich einflussreichste Blatt der Autonomen in den 1980er und 1990er Jahren. Die US-amerikanische Raumsonde Pioneer 10 passiert 1983 als erste von Menschen gebaute Sonde die Bahn von Neptun, dem äußersten Planeten des Sonnensystems. Sie fliegt in Richtung Aldebaran, an dem sie in ca. 2 Millionen Jahren in ca. einem Lichtjahr vorbeifliegen wird. Die New York Times beginnt 1971 mit dem Abdruck geheimer Pentagon-Papiere über den Vietnamkrieg. US-Präsident Richard Nixon und Justizminister John N. Mitchell versuchen, mit einer Klage vor Gericht weitere Veröffentlichungen zu unterbinden, scheitern aber später vor dem Obersten Gerichtshof der USA. 1966 fällt dieser die Grundsatzentscheidung Miranda v. Arizona. Danach müssen Verdächtige in Strafsachen vor der polizeilichen Vernehmung auf ihr Recht, einen Anwalt heranzuziehen, und ihr Recht, zu schweigen, hingewiesen werden. Beginn der Juni-Aktion - 1938 finden die ersten Massenverhaftungen von Juden in Deutschland und Österreich statt. In Oregon wird 1908 in den Blue Mountains der Malheur National Forest eröffnet. Er beherbergt mit einem rund 2.400 Jahre alten Hallimasch-Pilz das vermutlich älteste und größte Lebewesen der Erde. Friedrich Schiller fordert Johann Wolfgang von Goethe 1794 zur Mitarbeit an der Zeitschrift "Die Horen" auf und erhält eine Zusage. Damit beginnt ihre nähere Verbindung und bis zum Tode Schillers währende Freundschaft und die Zeit der Weimarer Klassik und im Jahr 1782 wird die Dienstmagd Anna Göldi als eine der letzten Frauen in Europa wegen Hexerei durch das Schwert hingerichtet. Im Zusammenhang mit ihrem Prozess wird von August Ludwig von Schlözer zum ersten Mal der Begriff Justizmord gebraucht.

Das Ehepaar Christo und Jeanne-Claude werden durch ihre Verhüllungsaktionen an Gebäuden und Großprojekte in Landschaftsräumen, Industrieobjekten oder Bauwerken bekannt. Beide sind am 13. Juni 1935 geboren worden. Christo in Gabrowo, Bulgarien; Jeanne-Claude in Casablanca, Französisch-Marokko. In Deutschland verhüllen sie 1995 den Reichstag. Für drei Wochen wird der Rasen vor dem Gebäude zur Partywiese, fünf Millionen Besucher begleiten das Projekt. Gojko Mitić, der „Winnetou des Ostens“, wird heute 78 Jahre alt. Der „DEFA-Chefindianer“ lebt derzeit in Berlon-Köpenick und spricht nach eigenen Angaben alle slawischen Sprachen, Deutsch, ein bisschen Italienisch und Englisch. Ludwig II. hat sich in der bayerischen Geschichte als leidenschaftlicher Schlossbauherr, vor allem der Schlösser Neuschwanstein, Herrenchiemsee und Linderhof, ein Denkmal gesetzt; er wird auch als Märchenkönig bezeichnet. Er verlässt seinen eigenen Verlobungsball bereits nach einer Stunde, um das Ende des Theaterstückes „Maria Stuart“ zu sehen, und stellt seine Braut somit in der Öffentlichkeit bloß. Obwohl die Millionen Gulden teure Hochzeitskutsche fertig ist, löst er die Verlobung wieder auf. Der Heidelberger Psychiater und Neurologe Heinz Häfner vertritt in seiner Veröffentlichung über den Märchenkönig die Ansicht, dass Ludwig nicht nur homosexuell war, sondern zum Ausleben seiner Neigung sogar untergebene Reitersoldaten sexuell missbraucht haben soll. In den letzten Lebensjahren zieht er sich zunehmend aus der Öffentlichkeit zurück. Oft haben die Minister Mühe, ihn persönlich für Unterschriften in der Einsamkeit von Berghütten aufzusuchen. Zunehmend macht er die Nacht zum Tag, was ihm die Titulierung Mondkönig einbringt. Der übermäßige Genuss von Süßigkeiten fordert auch seinen Tribut: Zunehmend leidet er unter heftigen Zahnschmerzen. Sein Oberkiefer ist bald zahnlos, der Unterkiefer weist nur noch eine geringe Anzahl lose sitzender Zähne auf. Er nimmt stetig an Leibesfülle zu, so auch sein Schuldenberg. Teilweise werden die Bauarbeiten an seinen Schlössern bereits eingestellt. 1886 wird er für „seelengestört“ und „unheilbar“ erklärt und entmündigt. Am 13. Juni 1886 wird er tot im Starnberger See aufgefunden. Um den Tod Ludwigs II. ranken sich von Anfang und bis heute zahlreiche Gerüchte, die u.a. einen möglichen Fluchtversuch bzw. die Erschießung des Königs in Erwägung ziehen.
(Quelle Wikipedia)

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