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Jahreskalender: Was geschah am 10. Juli?

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Erstellt: 10.07.2018 / 07:25 von at

Am 10. Juli 2006 ernennt Staatspräsident Lech Kaczynski seinen eineiigen Zwillingsbruder Jaroslaw zum Ministerpräsidenten Polens. Damit sind die beiden wichtigsten Positionen im Staat durch das Brüderpaar besetzt, was auch ...

... in Polen selbst zu Kritik führt. Am gleichen Tag beginnen in der Mongolei die einwöchigen Feierlichkeiten zum 800. Jahrestag der Staatsgründung mit der Einweihung einer riesigen Statue von Dschingis Khan. 2012 wird der wegen der Rekrutierung und des Einsatzes von Kindersoldaten für schuldig befundene kongolesische Ex-Milizenführer Thomas Lubanga vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zu 14 Jahren Haft verurteilt. 30 Millionen Menschen aus über 2000 Städten beteiligen sich im Jahr 2000 an der Feier zum Gedenken an 2000 Jahre Christentum. Der panamaische General Manuel Noriega wird 1992 in den USA wegen Drogenhandels zu 40 Jahren Haft verurteilt. 1966 gewinnt bei den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen zum ersten Mal eine SPD-geführte Koalition und Martin Luther King zieht am „Freiheitssonntag“ mit 36.000 Anhängern zum Rathaus von Chicago und heftet 48 Thesen, in denen er Verbesserungen der Wohn-, Bildungs- und Arbeitsverhältnisse anmahnt, an die dortige Metalltür. Das Autobahnkreuz Frankfurter Kreuz, der heute meistbefahrene Verkehrsknotenpunkt Europas, wird 1956 dem Verkehr übergeben. Nach der Rittersturz-Konferenz werden 1948 die Koblenzer Beschlüsse veröffentlicht. Die elf westdeutschen Ministerpräsidenten erklären darin, dass die beabsichtigte Gründung der Bundesrepublik Deutschland lediglich ein Provisorium darstelle und ein gesamtdeutscher Staat angestrebt werde. Kaiser Friedrich Barbarossa gewährt im Jahr 1168 dem Bischof von Würzburg, Herold von Höchheim, auf einem in der Stadt abgehaltenen Reichstag das als Güldene Freiheit bezeichnete Privileg, das jedem Bischof künftig unter anderem die weltliche Gerichtsbarkeit auf seinem Territorium gestattet und als Knut IV., der Heilige von Dänemark, ein Heer zusammenziehen will, um England zu erobern, bricht im Jahr 1086 ein Aufstand aus, und er wird in der von ihm gegründeten Kirche von St. Alban erschlagen.

Fernsehunterhaltungskünstler, Talkmaster, Jurist, Kochbuchautor und Fernsehproduzen Alfred Biolek wird heute 84 Jahre alt. Er wird ab Ende der 1970er Jahre mit Shows wie “Bio’s Bahnhof“, “Boulevard Bio“ und “alfredissimo!“ bekannt. Am 10. Dezember 1991 wird Biolek neben anderen Prominenten in der RTL-plus-Talkshow Explosiv – der heiße Stuhl vom Filmemacher Rosa von Praunheim mit den Worten: „Hape Kerkeling ist stockschwul, Alfred Biolek auch“ öffentlich geoutet. Diese Situation sei für ihn unangenehm, aber letztendlich auch heilsam gewesen: „Ich habe einen Schlag bekommen, der sehr weh getan hat, aber irgendwo hat dieser Schlag eine Verspanntheit gelöst, die danach weg war.“ Nikola Tesla wird am 10. Juli 1856 in Smiljan, Kroatische Militärgrenze, Kaisertum Österreich, geboren. Sein Lebenswerk ist geprägt durch zahlreiche Neuerungen auf dem Gebiet der Elektrotechnik, insbesondere der elektrischen Energietechnik, wie die Entwicklung des heute als Zweiphasenwechselstrom bezeichneten Systems zur elektrischen Energieübertragung. Tesla hat in 26 Ländern über 280 Patente erhalten, davon 112 in den USA. Für seine Leistungen wird ihm 1916 die AIEE Edison Medal verliehen. In den 1930er-Jahren wird er mit insgesamt zwölf Ehrendoktorwürden bedacht. Wilhelm von Nassau-Dillenburg, der Schweiger, ist ein Führer im niederländischen Unabhängigkeitskrieg gegen Spanien (1568–1648), der auch als Achtzigjähriger Krieg bekannt ist. Mit seinem Erbe, dem Fürstentum Oranien, sowie mit Besitzungen, die fast ein Viertel von Brabant, der Franche-Comté, der Dauphiné und der Grafschaft Charolais ausmachen, wird Wilhelm zu einem der am reichsten begüterten niederländischen Hochadeligen. Er besitzt in Breda eine der schönsten Burgen nördlich der Alpen, und auch der Nassauer Hof in Brüssel ist weit über die Landesgrenzen hinaus berühmt. Er schlägt viele Schlachten mit den Spaniern, wechselt politisch bedingt mehrmals seinen Glauben und wird nach Aussetzung eines hohen Kopfgeldes bei einem missglückten Attentat schwer verletzt. Seine Frau Charlotte kümmert sich tage- und nächtelang ohne Schlaf um ihren verwundeten Mann. Am Ende stirbt sie an Erschöpfung. Er heiratet ein Jahr später seine vierte Frau, Louise de Coligny, die hugenottischer Herkunft ist. Sie bekommen einen Sohn, doch nur wenige Monate später wird er am 10. Juli 1584 in seiner Delfter Residenz von dem katholischen Fanatiker Balthasar Gérard ermordet.
(Quelle Wikipedia)

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