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Verbraucherzentrale warnt vor „selbstständigen Energiekostenberatern“

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Sonstiges

Erstellt: 07.07.2018 / 14:40 von at

Bei der Verbraucherzentrale Brandenburg haben sich Verbraucher gemeldet, die von vermeintlichen Energieberatern aufgesucht wurden. Die Berater baten „aus bürokratischen Gründen“ um eine Unterschrift. Tatsächlich beauftragten die Verbraucher damit ungewollt einen Wechsel ihres Energieanbieters.

„Wir raten Verbrauchern, vorsichtig zu sein, niemanden in die Wohnung zu lassen und keine Unterschriften an der Haustür zu leisten. Selbst wenn ein neuer Vertrag abgeschlossen worden sein sollte, muss es noch nicht zu spät sein. Verbraucher haben die Möglichkeit, an der Haustür geschlossene Verträge im Nachhinein zu widerrufen“, so Katarzyna Trietz, Juristin bei der Verbraucherzentrale Brandenburg. „Wer nicht korrekt über sein Widerrufsrecht informiert wird, hat eine längere Widerrufsfrist von bis zu einem Jahr und zwei Wochen“, so die Verbraucherschützerin.

Unter den Opfern des ungewollten Anbieterwechsels seien vor allem ältere Verbraucher. Die Verbraucher wurden in ihren Wohnungen aufgesucht. So auch eine achtzigjährige Verbraucherin aus Potsdam: Ein vermeintlicher Energieberater bat um eine Unterschrift „für den Chef“ auf einem Formular. Laut dem Berater handelte es sich um die Bestätigung des bereits bestehenden Energievertrages. Die Verbraucherin erhielt jedoch keine Kopie der unterschriebenen Unterlagen. Sie wurde erst im Nachhinein misstrauisch, als ihr alter Anbieter mitteilte, ihr Energievertrag sei gekündigt worden. Die VZB recherchierte den neuen Anbieter und konnte der Verbraucherin so helfen, den ungewollten Vertrag zu widerrufen.

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