Diese Website verwendet Cookies zur optimalen Darstellung der Inhalte. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren

Verstanden

WETTER


Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-potsdam.de] oder 0176.346 14 200.

Mach mit!

Flagge zeigen!

Druckansicht

Stadtgeschehen

Erstellt: 09.07.2018 / 16:19 von at

OB Jann Jakobs hat heute gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Hiroshima-Platz-Potsdam e.V., Uwe Fröhlich, die Flagge der Mayors for Peace für eine atomwaffenfreie Welt vor dem Rathaus gehisst. „Den Überlebenden der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki ist es ...

... ein wichtiges Anliegen, die Atommächte und weitere Staaten aufzufordern, dem Vertragswerk zur atomaren Abrüstung beizutreten. Wir Bürgermeister für den Frieden unterstützen mit dem Hissen unserer gemeinsamen Flagge diesen Wunsch. Die aktuellen Diskussionen über die Denuklearisierung in Korea überlagert ein wenig den Fakt, dass immer noch keine deutliche Reduzierung atomarer Sprengköpfe in Sicht ist. Wir setzen uns mit allem Nachdruck für das Ziel einer atomwaffenfreien Welt ein.“, sagte Jann Jakobs.

Hintergrund
Das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri schätzt, dass aktuell neun Staaten, namentlich die USA, Russland, Großbritannien, Frankreich, China, Indien, Pakistan, Israel und Nordkorea, zusammen über 14.000 Atomwaffen besitzen. Das sind zwar etwas weniger als im Vorjahr, doch alle Staaten, die über Atomwaffen verfügen, haben entweder begonnen, sie zu modernisieren oder langfristige Programme dafür angekündigt, so das Institut.
Mit dem Hissen der „Mayors for Peace“-Flagge appellieren die Bürgermeister von rund 270 deutschen Städten an die Staaten der Weltgemeinschaft, die Beseitigung der Nuklearwaffen voranzutreiben und sich für eine friedliche Welt einzusetzen.

Dieser Artikel wurde bereits 103 mal aufgerufen.

Bilder


  • Uwe Fröhlich und Jann Jakobs hissen die Flagge der Mayors for Peace vor dem Rathaus. Foto LHP_Robert Schnabel


Kommentare (1)

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen:
Um einen Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Die eMail-Adresse muss gültig sein, an diese senden wir einen Freischaltungslink.

* Deine angegebene eMail-Adresse ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Hinweis: Soll der Kommentar später einmal entfernt werden, maile einfach kurz an [info@meetingpoint-potsdam.de]. Anderenfalls bleiben der Kommentar, der angegebene (Spitz)Name, die eMail-Adresse sowie der Zeitpunkt der Veröffentlichung solange auf unserem Server gespeichert, wie der Artikel online ist.


nachdenklich schrieb um 16:32 Uhr am 09.07.2018:

„Im kleinen Ort Büchel in der Eifel liegen circa acht Meter tief in der Erde, in Bunkern auf dem benachbarten Fliegerhorst der Bundeswehr, streng bewacht die letzten amerikanischen Atomwaffen auf deutschem Boden. Bis zu 20 Bomben vom Typ B61, die Sprengkraft größer als die der Bombe von Hiroshima. Im Ernstfall sollen deutsche Tornados die Bomben zum Ziel bringen.“
Frau Bundeskanzlerin Merkel möchte darauf nicht verzichten.
(Panorama vom 02.02.2017)