Diese Website verwendet Cookies zur optimalen Darstellung der Inhalte. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren

Verstanden

WETTER


Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-potsdam.de] oder 0176.346 14 200.

Mach mit!

Schlägereien unterbinden und nicht politisch instrumentalisieren

Druckansicht

Politik

Erstellt: 06.08.2018 / 08:48 von Martina Trauth

Zu den erneuten Äußerungen von Herrn Hohloch zu einer angeblichen gescheiterten Integration in Potsdam erklärt die parteilose Oberbürgermeisterkandidatin der LINKEN, Martina Trauth: „Es gibt keine Asylkrise, es gibt aber Menschen, die die Not ...

... anderer ausschlachten, um daraus politisches Kapital zu schlagen wie Herr Hohloch. Dieser spielt mit den Ängsten der Menschen und zeigt erneut, dass er keine Ahnung vom gesellschaftlichen Zusammenleben in Potsdam hat.
Ein bewusster und nachhaltiger Umgang mit unseren öffentlichen Flächen und ein friedlicher Umgang aller sind angebracht. Dies gilt überall in unserer Stadt. Liegengelassener Müll, mutwillige Zerstörung, Schlägereien und Übergriffe müssen unterbunden und konsequent geahndet werden. Absperrungen oder Kürzung der Öffnungszeiten sind jedoch der falsche Weg. Aufklärung, Sensibilisierung und Kontrolle sollten verstärkt werden.
Von einer Schlägerei, die es zu verurteilen gilt, auf fehlende Integration zu schließen ist eine bequeme und wenig differenzierte Antwort. In Potsdam arbeiten Verbände, Vereine, Unternehmen, Institutionen der Stadt und zahlreiche Ehrenamtliche gemeinsam mit den Menschen, die zu uns gekommen sind, an einem gemeinsamen Miteinander. Diesen Weg gilt es weiter zu gehen.
Herr Hohloch hingegen versucht, mangels eigener Themen diese Schlägerei politisch zu instrumentalisieren. Dies vergiftet den Wahlkampf und die politische Kultur in unserer Stadt, und ist dringend abzulehnen. Ich bleibe dabei: Potsdam bleibt bunt. Und jeder Mensch soll hier gleichberechtigt und sicher leben können.“


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


Dieser Artikel wurde bereits 57 mal aufgerufen.



Kommentare

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen:
Um einen Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Die eMail-Adresse muss gültig sein, an diese senden wir einen Freischaltungslink.

* Deine angegebene eMail-Adresse ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Hinweis: Soll der Kommentar später einmal entfernt werden, maile einfach kurz an [info@meetingpoint-potsdam.de]. Anderenfalls bleiben der Kommentar, der angegebene (Spitz)Name, die eMail-Adresse sowie der Zeitpunkt der Veröffentlichung solange auf unserem Server gespeichert, wie der Artikel online ist.