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Massenschlägerei auf der Freundschaftsinsel - Aktueller Ermittlungsstand nach Zeugenvernehmung

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Stadtgeschehen

Erstellt: 07.08.2018 / 19:20 von at

Bei dem aufgrund eines Anrufers ausgelösten massiven Polizeieinsatz mit sieben Funkstreifenwagen, wurden zwei Tatverdächtige, ein 15-Jähriger Syrer und ein 27-Jähriger Iraner - beide wohnhaft in Potsdam - unmittelbar nach Eintreffen der Polizei festgenommen. Von der Vernehmung der beiden versprach man sich erhellende Erkenntnisse über die Vorfälle, die zu der Massenschlägerei mit bis zu 40 Personen geführt haben sollen. Nach Auswertung der bisher vorliegenden Zeugenaussagen, stellt sich der Sachverhalt ...

... derzeit wie folgt dar: Die beiden Festgenommenen hatten nach Zeugenaussagen zuvor Flaschen auf ein Gruppe von mutmaßlichen Schwarzafrikanern geworfen und sollen zudem mit abgebrochenen Bierflaschen auf diese zugegangen sein. Verletzte gab es nach jetzigem Stand nicht. Mit Ausnahme eines jungen Mannes aus Potsdam-Mittelmark, der beim Festhalten eines der beiden Tatverdächtigen ein Schnittverletzung erlitt und dessen Hose bei der Gegenwehr des Jugendlichen kaputt ging, haben sich bei der Polizei noch keine Geschädigte gemeldet.

Außer dass der 27-Jährige zur Tatzeit mit 3,58 Promille erheblich betrunken gewesen ist, war bei den Vernehmungen zum Motiv, warum die beiden Tatverdächtigen mit Flaschen warfen, nichts herauszubekommen.
Aus den bisherigen Zeugenaussagen ist lediglich zu entnehmen, dass sich ein unbekannter Mann und eine unbekannte Frau beschimpften, worauf sich mehrere Personen ebenfalls verbal einmischten. Andere Zeugen berichten hingegen, es habe eine Rangelei gegeben, wobei zur genauen Anzahl der Beteiligten und zu den genauen Tathandlungen oder eventuell entstandenen Verletzungen bisher keine Erkenntnisse vorliegen. Die ursprünglich durch einen Anrufer per Notruf mitgeteilte Meldung zu einer Massenschlägerei von 40 beteiligten Personen, konnte durch die bisherigen Ermittlungen jedenfalls erst einmal nicht bestätigt werden.

Die Ermittlungen der Kripo dauern derweil noch an. Eventuell aus der Rangelei bzw. den Flaschenwürfen Geschädigte und Verletzte werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

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