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Potsdam Museum präsentiert acht restaurierte Gemälde

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Stadtgeschehen

Erstellt: 10.08.2018 / 08:14 von at

Für die nächste Sonderausstellung des Potsdam Museums konnten mit großer finanzieller Unterstützung acht Gemälde aus der hauseigenen Kunstsammlung restauriert werden. „Bei den Gemälden handelt es sich um ein Konvolut von Heinrich Basedow d.J., darunter sein „Selbstporträt“ aus dem Jahr 1927, sein ...

… „Stillleben mit Lilie“ aus dem Jahr 1925 und das „Portrait von Christa Heidkamp“, Tochter des bekannten Potsdamer Buchhändlers, der die Kunstszene der Stadt protegierte“, erläuterte Dr. Jutta Götzmann, Direktorin des Potsdam Museums und Kuratorin der Ausstellung, und dankte dem Freundeskreis der Kulturstiftung der Länder sowie dem Förderverein des Potsdam-Museums für ihr großzügiges Engagement.
Der Förderverein des Potsdam-Museums e.V. unterstütze die Vorbereitungen der Ausstellung mit Mitgliedsbeiträgen und Spenden von insgesamt zwölf Unterstützern. Das Geld floss in vier Gemälde und einer Grafik der Künstler Otto Heinrich, Alfred Liedtke, Konrad Schwormstädt, Walter Bullert und Heinrich Basedow d.J.. „Dabei lag uns besonders die aufwändige Restaurierung des Selbstportraits von Heinrich Basedow d.J. am Herzen, da wir erst jüngst das digitale Werkverzeichnis des Künstlers veröffentlichen konnten“, sagte der Vorsitzende Markus Wicke zum Engagement des Fördervereins.
Der 300 Mitglieder starke Freundeskreis der Kulturstiftung der Länder unterstützte die Restaurierung und Rahmung von vier Gemälden von Heinrich Basedow d.J.

In der neuen Ausstellung „Umkämpfte Wege der Moderne. Wilhelm Schmid und die Novembergruppe“ werden die Gemälde ab dem 29. September der Öffentlichkeit präsentiert werden.

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Bilder


  • Potsdam Museum präsentiert acht restaurierte Gemälde_Markus Wicke, Dr. Claudia Hartmann, Max Wenske und Dr. Jutta Götzmann_Foto LHP_Christine Homann


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