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Tafel macht Kultur

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Stadtgeschehen

Erstellt: 06.11.2018 / 17:21 von at

Am Wochenende fand im Rechenzentrum ein Hip Hop Workshop statt. Initiator war die Tafel Potsdam zusammen mit Robert Segner, der im Kulturzentrum wöchentlich ehrenamtlich Breaking Sessions abhält. Die Teilnehmer waren eine gute Mischung von Jugendlichen aus der ganzen Stadt.

„Breakdance ist eine Lebensform, die Jugendliche über alle Kulturen hinweg zusammenbringt und eine gemeinsame, lebendige Sprache entwickelt“, sagt Imke Eisenblätter, Leiterin der Tafel Potsdam. „Darum unterstützen wir diesen Workshop.“

Noch konkreter wird Segner selbst: „Breakdance ist ein Portal in die Welt, du kannst überall andocken. Egal, wo auf der Welt, Breaker verstehen ihre Sprache. Egal wo auf der Welt, ist ein Jam ein Jam und wer die Hip Hop Kultur liebt, ist mittendrin.“

Für das letzte Ferienwochenende hatte er deutschlandweit Trainer zusammengeholt, die die unterschiedlichen Aspekte des Tanzes zeigten: Techniken, Power Moves, klassische Akrobatik und das Grundschema, aber auch die Gesundheit stand im Fokus, der Umgang mit dem eigenen Körper, Mobilität, Kräftigung des Körpers, Stretching. Historisch wurde man auch. Es gab einen Blick auf die Hip Hop Kultur selbst, warum sie vor über 50 Jahre entstanden ist und wie sie sich bis heute entwickelt hat.

Die Tafel Potsdam hatte bereits den Sommerworkshop „SUMM“ imitiert. Ermöglicht wurde Hip Hop Holiday durch das Programm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Weitere Partner sind der Stadtjugendring Potsdam und Kultür Potsdam/ Neue Kulturwege e.V.

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