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Besuchsverbot im EvB-Klinikum ab 4. Dezember

Stadtgeschehen
  • Erstellt: 02.12.2021 / 13:13 Uhr von at/pm
Vor dem Hintergrund des hohen Infektionsgeschehens in der Region Berlin Brandenburg hat der Krisenstab des Klinikums Ernst von Bergmann eine Änderung der Besuchsregelung beschlossen. Ab Samstag, 4. Dezember sind keine Besuche mehr erlaubt – dies gilt im Potsdamer Klinikum EvB, am Außenstandort In der Aue (Psychiatrie) sowie im Klinikum Westbrandenburg, Kinder- und Jugendklinik, Standort Potsdam. 

Dieses Besuchsverbot ergänzt das geltende Schutz-, Hygiene- und Sicherheitskonzept der Klinikgruppe zum Schutz der Patienten und Mitarbeiter. Ausnahmen sind in besonderen Situationen für einzelne Patientengruppen möglich und aktiv mit den Ärzten der jeweiligen Station vor dem geplanten Besuch telefonisch abzusprechen. 

Diese Ausnahmen sind:  
- Menschen in besonderen Lebenssituationen, etwa am Ende ihres Lebens oder mit akut lebensbedrohlicher Erkrankung  
- Kinder und Jugendliche  
- Partner/Partnerinnen rund um die Entbindung  

Auch in diesen Ausnahmefällen gilt jedoch weiterhin:  
- Symptomfreiheit: Personen mit Symptomen, die auf eine COVID-Erkrankung im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts hinweisen, erhalten keinen Zutritt.  
- Vorlage des ausgefüllten Besucherfragebogens zur Kontakterfassung (bei Minderjährigen ist die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten erforderlich)  
- Alle Besucher müssen während des gesamten Aufenthaltes eine FFP2-Maske tragen  

Die Abgabe von persönlichen Dingen für die Patienten ist wie folgt möglich:  
- in der Zeit von Montag bis Samstag, 10 bis 18 Uhr am Tresen des Haupteingangs Klinikum EvB/ Charlottenstraße 72  
- An Sonn- und Feiertagen ist die Abgabe von persönlichen Dingen für Patienten nicht möglich.

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