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ÖPNV-Verhandlungsrunde endet ergebnislos / Vorerst keine neuen Warnstreiks

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Stadtgeschehen

Erstellt: 08.02.2019 / 11:19 von cg1

Die Verhandlungsrunde zwischen ver.di und den Arbeitgebern des öffentlichen Personennahverkehrs im Land Brandenburg am gestrigen Donnerstag ist ergebnislos geblieben. Nach den drei Warnstreiks in dieser Woche in Frankfurt/Oder, Cottbus und Brandenburg an der Havel war ver.di davon ausgegangen, dass die Arbeitgeberseite mit einem verbesserten Angebot zu den Verhandlungen nach Caputh kommen würden. "Diese Erwartung wurde jedoch enttäuscht. Leider...

... haben die Arbeitgeber kein ausreichendes Angebot vorgelegt. Es war auch nicht möglich, sich in den Verhandlungen weiter anzunähern. Daher sind die Verhandlungen auf den 14. Februar vertagt worden. Bis zu diesem nächsten Verhandlungstermin wird ver.di zu keinen weiteren Warnstreiks aufrufen“, sagt ver.di-Verhandlungsführer Jens Gröger.

Es geht um die Einkommensbedingungen von rund 3.000 Beschäftigten in 15 von der Tarifrunde betroffenen Unternehmen.

Die Gewerkschaft fordert für die Beschäftigten deutliche Einkommensverbesserungen von 1,80 Euro zusätzlich pro Stunde. Der Tarifvertrag sollte nach Vorstellungen von ver.di für eine Laufzeit von einem Jahr abgeschlossen werden. Die ver.di-Position: "Nach wie vor bilden die Brandenburger Einkommen im ÖPNV das bundesweite Schlusslicht, so liegt zurzeit das Einstiegsgehalt für einen Busfahrer bei 1.983.- Euro/Monat (brutto).  Die Arbeitgeber bieten bislang zu geringe Erhöhungen an und verbinden dies zudem mit einer aus gewerkschaftlicher Sicht zu langen Laufzeit des Tarifvertrages."

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Kommentare (1)

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nachdenklich schrieb um 17:56 Uhr am 08.02.2019:

Während das Land 2018 Fußball schaute drückten Union und SPD im Eiltempo die eigene Finanzspritze durch: Die durch die „GroKo“ beschlossene Änderung des Parteiengesetzes im Bundestag vom 15.06.2018 sieht vor, dass das jährliche Gesamtvolumen der staatlichen Mittel, das allen Parteien insgesamt ausgezahlt werden darf (absolute Obergrenze), von derzeit 165 auf 190 Millionen Euro ab dem Jahr 2019 angehoben wird.
Für 2017 bekam die SPD 49,2 Millionen Euro vom deutschen Steuerzahler.

Man darf auch nicht vergessen, dass die „GroKo“ auf Drängen der SPD beschlossen hatte, ab dem 1. August 2018 jeden Monat! 1000 Familienangehörige der bereits hier platzierten Asylbewerber in Deutschland aufzunehmen, diese fallen aber nicht in die Zählung der Asylstatistik und kosten viel Geld.

Aber für die eigenen, hier rechtschaffend arbeitenden Bürger ist kein Geld übrig, obwohl diese die meisten Steuer- und Abgabenzahlungen leisten müssen.