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Bluttat: Mann in Werder getötet - Update2

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Stadtgeschehen

Erstellt: 08.02.2019 / 21:25 von at

In Werder gab es am Abend in der Brandenburger Straße ein Tötungsdelikt mit einer Schusswaffe, die Mordkommission wurde hinzugezogen. Nach Angaben der Polizei kannten sich Täter und Opfer wahrscheinlich, da sie auf dem gleichen Hof gelebt haben. Der Täter hatte den Ort wohl zunächst verlassen, konnte aber kurz darauf gefasst werden.


Weitere Infos folgen.

Update
Weitere Details sind nun bekannt geworden. Demnach hat ein 60-jähriger Mann aus Werder mit einer Schrotflinte auf einen 58-Jährigen Nachbarn geschossen. Der zunächst flüchtige Mann konnte durch sofort eingeleitete umfangreiche Fahndungsmaßnahmen gefasst werden. Speziell ausgebildete und extra ausgestattete Erstinterventionskräfte der Polizeiinspektion Potsdam wurden dabei von Spezialkräften der Direktion Besondere Dienste unterstützt. Sie fanden den Gesuchten wenige Querstraßen vom Tatort entfernt, nachdem sämtliche bekannte Anlauf-Adressen des Tatverdächtigen durchsucht wurden.
In einer ersten Befragung gab dieser Hinweise auf den Ablageort der mutmaßlichen Tatwaffe. Sie wurde sichergestellt. Die Herkunft der Waffe ist noch unklar, ebenso das Motiv und der genaue Tathergang.

Die Mordkommission hat nun die Ermittlungen aufgenommen. Sobald der Tatverdächtigen aussagefähig ist, wird er der Vernehmung zugeführt. Derzeit wird noch geprüft, ob dieser zur Tatzeit alkoholisiert war. Die Staatsanwaltschaft Potsdam prüft anschließend, ob ein Haftantrag gestellt wird.

Update 2
Der 60-jährige Werderaner ist mittlerweile vernommen worden und hat die Tat gestanden. Persönliche Diskrepanzen wurden als Tatmotiv angegeben. Die Ermittlungen ergaben weiterhin, dass er mindestens zweimal mit einer Schrotflinte auf seinen Nachbarn geschossen hatte. Die Waffe hatte er nach eigenen Angaben in den 90er Jahren illegal erworben. Zur Tatzeit stand der Tatverdächtige unter dem erheblichen Einfluss von Alkohol.
Die Staatsanwaltschaft Potsdam hat heute beim Amtsgericht in Potsdam einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten beantragt, der durch einen Richter bestätigt wurde. Der 60-Jährige befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt.

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