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Heute: Schöner leben ohne Armut - 3. Brandenburger Sozialgipfel mit Demo zum Landtag

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Stadtgeschehen

Erstellt: 11.06.2019 / 09:56 von at

Vor dem Brandenburger Tor informieren heute ab 11 Uhr mehrere Verbände und Vereine, um auf die Armut in der Gesellschaft aufmerksam zu machen. Um 14 Uhr startet dann ein Demonstrationszug zum Landtag, wo gegen 14.45 Uhr eine Abschlusskundgebung stattfindet.

„Denn Armut geht uns alle an und darf nicht achselzuckend hingenommen werden. Sie fordert uns alle heraus – Politik, Bürger, jeden Einzelnen!“ so Andreas Kaczynski, Sprecher der Landesarmutskonferenz Brandenburg.
Laut Kaczynski gelten derzeit rund 15 % der Brandenburger - vor allem Kinder und alte Menschen, Alleinerziehende, Arbeits- und Wohnungssuchende - als armutsgefährdet. Mit Infoständen, Bühnenprogramm, Demonstration und Redebeiträgen möchte die lak diesen Menschen Stimme und Gesicht geben und ihre konkreten Forderungen der Armutsbekämpfung publik machen.
Mit dabei sind der Märkische Sozialverband, die Diakonie, der Verein Selbsthilfegruppe Alleinerziehender e.V., der Verein Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V., der Sozialverband VdK Berlin-Brandenburg e.V., der Arbeitslosenverband Deutschland Brandenburg e.V., die Caritas und der Paritätische Landesverband Brandenburg e.V.

Zu den Armutsthemen hat die lak einen Forderungskatalog ausgearbeitet. Man findet ihn hier: [klick]

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Kommentare (2)

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nachdenklich schrieb um 11:47 Uhr am 11.06.2019:

Der Wohnungsmarkt wird auch aufgrund der vermehrten „Familiennachzüge“ noch größere Verwerfungen zuungunsten der Mieter nach sich ziehen. Darauf wies vor Kurzem der Berliner Mieterverein hin. Die Proteste der betroffenen Mieter drücken den "Deckel" stetig nach oben.

Man darf nicht vergessen, dass die „GroKo“ auf Drängen der SPD beschlossen hatte, ab dem 1. August 2018 jeden Monat! 1000 Familienangehörige der bereits hier platzierten Asylbewerber in Deutschland aufzunehmen.
Diese Personen fallen aber nicht in die Zählung der Asylstatistik.

nachdenklich schrieb um 10:36 Uhr am 11.06.2019:

Für die Integrationskosten und flüchtlingsbezogenen Ausgaben sind in der Finanzplanung der Bundesregierung bis 2022 insgesamt 78 Milliarden Euro veranschlagt.
Davon sind für die Sozialtransfers an Flüchtlinge 21 Milliarden vorgesehen.
(Süddeutsche Zeitung vom 9.10.2018)

Für die Grundrente, die jährlich 3,8 Milliarden Euro betragen würde, ist dadurch kein Geld mehr da.
So bedankt sich der Staat bei den Leuten, die das Land nach dem Krieg wiederaufgebaut haben und jahrzehntelang viel in die Sozialkassen eingezahlt haben!