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Digitalisierungsrat erhält ein neues Kommunikationstool

Stadtgeschehen
  • Erstellt: 24.01.2023 / 15:01 Uhr von eb
Am Montag hat Oberbürgermeister Mike Schubert gemeinsam mit dem 1. Vorsitzenden des Digitalisierungsrats der Landeshauptstadt Potsdam, Nico Marquardt, und seinen Vorstandkollegen Nico Danneberg und Götz Th. Friedrich, sowie der Bereichsleiterin IT- Strategie und -Gesamtsteuerung, Melitta Kühnlein, die neue Online-Plattform Humhub als Arbeitsmittel für die Mitglieder des Rates online geschaltet. Die Open Source Software Humhub ist eine Social Network-Software, die eine schnelle, digitale Vernetzung bietet und über die gängigen sozialen Funktionen wie Kommentieren, Liken und Folgen verfügt. Auch der Einsatz von Wikis für den Wissensaustausch ist möglich.

Mike Schubert freut sich über einen weiteren Digitalisierungsschritt. „Um uns als Stadt weiter modern für unsere Bürgerinnen und Bürger aufzustellen, werden wir unsere Digitalisierungsvorhaben für 2023 noch einmal intensivieren – natürlich, ohne dabei die IT- Sicherheit aus dem Blick zu verlieren. Unser Ziel ist es, dass in diesem Jahr die Ergebnisse unserer Digitalisierungsprojekte noch stärker für die Potsdamerinnen und Potsdamer greifbar werden. Wir freuen uns, dabei den Digitalisierungsrat mit seiner vielfältigen Expertise an unserer Seite zu haben", sagte er.
Nico Marquardt führt aus: „Mit der neuen Plattform für den Digitalisierungsrat denken wir die Gremienarbeit in der Landeshauptstadt neu. Digital und innovativ. Mithilfe der neuen Plattform möchte der Digitalisierungsrat den Wissenstransfer zwischen den verschiedenen Akteuren der Landeshauptstadt weiter stärken und ausbauen."
„Als Vertreter der Digitalwirtschaft begrüße ich den Einsatz einer Open Source Software ausdrücklich und besonders auch die Nachnutzbarkeit für die anderen Gremien der Stadt. Der Digitalisierungsrat nimmt hier sehr gerne eine Vorreiterrolle ein", ergänzt Nico Danneberg.
„Die Entwicklung der Digitalisierung und der Landeshauptstadt hin zur Smart City schafft bestmögliche wirtschaftliche Rahmenbedingungen, um unseren Wettbewerbsstandort Potsdam für die Wirtschaft zukunftsfähig aufzustellen", so Götz Th. Friedrich.
Im Digitalisierungsrat kommen renommierte Wissenschaftler, Praktiker und Netzwerker aus der Region zusammen. Sie sollen inhaltliche Impulse für die Digitalisierung in der Landeshauptstadt geben und den Wissenstransfer aus Wissenschaft und Praxis fördern. Übergeordnetes Ziel des Digitalisierungsrates ist es, die Kommune für ihre Aufgaben in der digitalen Daseinsvorsorge zu beraten. Neben den Themen des E-Governments mit der konkreten Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes und der Verwaltungsmodernisierung sollen Fragen der Strategiebildung für die Smart City Potsdam diskutiert werden.

Bilder

Nico Danneberg, Götz Friedrich, Nico Marquardt, Melitta Kühnlein und Mike Schubert (von links) beim Start des Kommunikationstools. Foto LHP/ Robert Schnabel
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