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Besondere Bildschenkung an das Kunst-Geschoss in Werder

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Stadtgeschehen

Erstellt: 13.08.2019 / 11:23 von Henry Klix

Der Fundus des Kunst-Geschoss ist um ein besonderes Bild reicher: Elfriede Gupta, die Witwe des bekannten Berliner Künstlers Ajit Gupta (1923-2001), hat der Stadtgalerie und damit der Stadt Werder (Havel) ein Werk aus dem Nachlass ihres Mannes geschenkt.

Ajit Gupta ist 1923 in Indien zur Welt gekommen. Die Reichtümer zweier Kulturen beeinflussten seine Werke. In der indischen liegen die Wurzeln, während die abendländische Kultur seinen späteren Lebensraum prägte.

„Im Werk von Ajit Gupta werden Einflüsse von Joan Miró, Paul Klee und Marc Chagall gesehen“, sagt der Kurator der Stadtgalerie, Frank W. Weber. „Dennoch gelang es Gupta, sein eigenes Werk zu kreieren, in dem asiatische Weisheit, indische Lebensart und europäische Stilelemente harmonieren.“

Ajit Gupta studierte unter anderem an der Cambridge School in Dehli und der Central School in London, lebte von 1958 bis 1967 in London, übersiedelte dann nach Berlin, wo er als Mitglied im Verein Berliner Künstler VBK bis zu seinem Tod 2001 freischaffend tätig war.

Gupta war für seine besondere Auswaschtechnik bekannt, in welcher er Schicht für Schicht seine Bildinhalte aufbaute. Das gestiftete Werk „Himmelfahrt“ von 1994 ist ein besonderes Werk aus dem Oeuvre des Künstlers. „Hier arbeitete er ausnahmsweise mit Acryl und Tusche, das Bild erscheint als wahre Farbexplosion“, sagt Frank W. Weber.

Mit der Stiftung des Werkes bekomme der Fundus der Stadtgalerie einen neuen Stellenwert, denn bisher haben nur ausgestellte Künstler ein Werk für die Sammlung hinterlassen. Frank W. Weber: „ Wir bedanken uns bei Elfriede Gupta für die Schenkung.“

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Bilder


  • „Himmelfahrt“ für den Fundus der Stadtgalerie, Elfriede Gupta übergibt ein Werk ihres verstorbenen Mannes Ajit an Frank W. Weber._Stadt Werder


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